Aktuelle Ausgabe

Die „Hörakustik“ startet in diesem Jahr in ihren 50. Jahrgang! Ein Grund für uns die erste Ausgabe des Jahres mit einem besonderen Dreifachcover zu beginnen. Und auch inhaltlich setzt sich das Jubiläum fort: In jeder Ausgabe des Jubiläumsjahrgangs können Sie mit Weggefährten der „Hörakustik“ auf Zeitreise gehen. In der Januarausgabe erinnert sich Dr. Martin Kinkel und erläutert – angelehnt an Loriot – weshalb ein Leben ohne „Hörakustik“ möglich, aber sinnlos wäre.

Um persönliche Gedanken geht es auch im Beitrag über Prof. Dr. Stefan Debener. Der schaut nämlich in den Kopf von Hörgeräteträgern, sodass künftig Hörsysteme mithilfe von Gedanken kontrolliert und gesteuert werden können.

Dass zwischen den Ohren einigen los ist, wusste auch schon der Neurologe Alfred Vulpian, der 1866 den Begriff der Synästhesie erfand. Bei diesem neurologischen Phänomen können Klänge eine Farbe oder einen Geschmack haben. Manche spüren die Töne sogar auf der Haut. Mehr zum Thema gibt es im aktuellen Magazin.

Ein schöner Klang – mit und ohne neurologische Besonderheit – entsteht beim Durchblättern der „Hörakustik“. Denn neben dem neusten Beitrag der Tinnitus Kolumne, gibt es in der aktuellen Ausgabe auch Artikel zu sechs Workshops u. a. zu den Themen Cochlea-Implantate, Hörtraining und Messtechnik. „Hörakustik“ – einfach mehr wissen!

Mit mehr Wissen ins neue Jahr! Sechs Workshops ermöglichten beim EUHA-Kongress 2015 die Weiterbildung zu Themen wie Perzentilanalyse, Audiotherapie und In-Ear-Monitoring. Unsere Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte, lesen Sie ab Seite 28.

Welche Themen dominieren das Geers-Kolloquium 2016? Und welche Entwicklungen rund ums Hören sind für die kommenden Jahre zu erwarten? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt der Vorstandsvorsitzende der Geers-Stiftung, Professor Dr. Gottfried Diller, im Interview ab Seite 68.

Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte hat sich in puncto Mikrofontechnologie einiges getan. Der Autor unseres Fachbeitrages stellt unterschiedliche Mikrofone vor - und skizziert deren Vor- und Nachteile für den Einsatz in Hörsystemen. „Hörakustik“ – einfach mehr wissen!

Die Adventszeit hat begonnen und damit für viele auch der Stress: Geschenke besorgen, Plätzchen backen, die Liebsten bekochen. Wie wäre es da, mit ein wenig Musik? Dass die auch für Hörgeräteträger ein Genuss bleibt, muss dementsprechend angepasst werden. Wie das geht steht in der aktuelle "Hörakustik".

Selbstverständlich erfährt der "Hörakustik"-Leser auch noch allerhand wissenswertes zum Kongress, wie etwa mit welchen Trends und Produktneuheiten die Industrieaussteller in diesem Jahr begeistern konnten.

Auch das spannende Thema Leistungen im Gesundheitsbereich wird im aktuellen Heft besprochen. Unterschiedliche Positionen dazu und Antworten auf die Frage, welche Leistungen zukünftig von anderen Berufsgruppen übernommen werden können, gibt es außerdem.

Abonnenten der "Hörakustik" erhalten zu dem exklusiv Zugang zu Filmbeiträgen mit Branchengrößen. „Hörakustik“ – einfach mehr wissen!

Darum lieb ich alles was so grün ist, weil mein Schatz ein EUHA-Mitglied ist! Die aktuelle "Hörakustik" ist zwar nicht ganz in Grün, doch geprägt von dem Brachentreffen den Jahres. So erfährt der Leser weshalb Hightech nicht ohne Handwerk auskommt, warum sich der Hörgeräteakustiker nun Hörakustiker nennt und wie die aktuellen Forschungsergebnisse des Roundtables die Branche verändern werden. Selbstverständlich erfährt der "Hörakustik"-Leser auch noch allerhand Wissenswertes zum Kongress, wie etwa die Beiträge zur Kongresseröffnung, dem FGH-Abend, der FDHA-Preisverleihung und dem Kongresstreff.

Hinzu beantwortet Martin Lützen in der Rubrik Fachwissen die Frage, wie Sprachverstehen in Lärm und über Distanz funktioniert. Dazu wird im aktuellen Heft auch die Tinnituskolumne fortgesetzt. Zusätzlich zu dem Thema gibt es in der Novemberausgabe ein Filminterview mit den Tinnitusexperten Gabriele Lux-Wellenhof, Siegrid Meier und Gabriele Gromke. Einfach QR-Code abscannen oder Direktlink eingeben. Abonnenten der "Hörakustik" erfahren zudem im Interview mit Ministerpräsident a. D. Dr. Günther Beckstein wie der sich seine CI-Versorgung erstreiten musste, wie gefragt die FH Lübeck Absolventen des Studiengangs Hörakustik sind und das die „bestmöglichen“ Versorgung in der Pädakustik kein Traum ist. Ein Blick in das aktuelle Magazin lohnt. „Hörakustik“ – einfach mehr wissen!

Kaum ist die Oktoberausgabe der „Hörakustik“ gedruckt und bei den Abonnenten ankommt, da ist es auch schon wieder Zeit für den EUHA-Kongress. Am Mittwoch, den 15. Oktober, geht es los. Selbstverständlich, dass sich das führende Medium der Hörgeräte-Akustiker in der aktuellen Ausgabe auf vielen Seiten dem Branchenereignis des Jahres widmet.

Neben der Programmübersicht und viele Wissenswertem zur Stadt an der Ihme, kommen auch die Fachaussteller im Magazin zu Wort und machen neugierig auf die Neuheiten, die sie auf der Messe präsentieren werden. EUHA-Präsident Martin Blecker fordert im Editorial seine Kollegen auf, die Standpunkte anderer zu akzeptieren, vielleicht sogar zu verstehen. Auch die der HNO-Ärzte, deren Vertreter traditionell am Kongress teilnehmen und mit denen man sich gemeinsam für die gleiche Sache engagiert.

Aktuelle Infos aus der Branche enthält die neue „Hörakustik“ ebenso wie Fachinformationen zum Thema Tinnitus, ein Interview mit Skatboard-Pionier und Hörgeräteträger Titus Dittmann, neue Einblicke in Sachen Hörtraining und Tipps wie man Situationen mit Kunden der Sorte „Choleriker, Schweigsamer und Besserwisser“ erfolgreich meistert. Das und vieles mehr, können Abonnenten im aktuellen Magazin lesen. „Hörakustik“ – einfach mehr wissen!

HAK Cover September 2014Puzzleteile
Hörakustiker müssen nicht nur gut verkaufen, sie müssen auch verstehen, motivieren und vieles mehr. Wie dies besser gelingt, lesen Sie ab Seite 6.
Klitzekleine Teilchen
Nanopartikel kommen fast überall zum Einsatz – auch bei Hörsystemen und Cochlea-Implantaten. Infos zu Chancen und Risiken gibt’s ab Seite 29.
Fünfhundertachtundsiebzig
So viele junge Menschen arbeiten ab sofort neu als Hörgeräteakustikerinnen und -akustiker. Ab Seite 40 erfahren Sie mehr über ihre feierliche Freisprechung in Lübeck.

HAK-Titel 8/2014 August-AusgabeGanz dicht dran
Hörakustiker kommen ihren Kunden sehr nahe – auch körperlich. Was bedeutet das im Arbeitsalltag? Akustiker berichten ab Seite 40.
Ganz schön knifflig
Woran erkennt man, ob ein Kunde dement ist? Und wie geht man damit um? Hilfreiche Tipps gibt's ab Seite 60.
Ganz neue Wörter
Der Freiburger Sprachtest gilt bei vielen Akustikern als überholt. Wie man ihn verjüngen könnte, lesen Sie ab Seite 8.

HAK-Titel 7/2014 Juli-AusgabeFrei bur ger – überflüssig oder notwendig?
Mehr ab Seite 6
Geiz ist geil?
Das Hörsystem einfach nur über die Ladentheke schieben und schon brummt das Geschäft? So läuft es nicht. Maximilian Schwab warnt im Editorial auf Seite 1 vor dem Ausverkauf der Dienstleistung des Hörakustikers.
Schluss! Aus. Vorbei.
An was müssen Unternehmer denken, wenn sie ihr Geschäft in andere, jüngere Hände übergeben möchten – und vor allem wann? Dr. Norbert Medelnik erklärt's ab Seite 40.

Hörakustik 6/2014Der Lotse kommt an Bord
Sie ist die Stimme der Menschen mit einem Cochlea-Implantat: die DCIG. Nun hat sie ein neues Präsidium und mit Dr. Roland Zeh einen neuen Präsidenten gewählt. Die ,,Hörakustik" sprach mit ihm und mit seinem Vorgänger.
Das Beste für den Kunden
Es ist nicht immer leicht, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Erst recht nicht in Zeiten, in denen alle erstmal nach einem Hörsystem zum Festbetrag fragen. Ein individuelles Hörtraining kann da ein Bonus sein - und ein Alleinstellungsmerkmal.
Glänzendes Geschäft
Frauen kaufen anders ein als Männer. Das ist eigentlich nicht überraschend, aber wer weiß schon Genaueres darüber. Das weibliche Geschlecht schätzt zum Beispiel eine saubere und helle Einrichtung und bemerkt auch Details. Und Männer? Die scannen.

Hörakustik 5/2014Schnell genug am Telefon?
Ein privates Institut aus Hamburg hat eine Studie zur Servicequalität bei Hörakustikern erstellt. Fraglich ist, ob die verwendeten Kriterien tatsächlich zur Bewertung taugen. Eines lautete: Wie schnell wird das Telefon abgenommen?
Eine Info – doppelt verarbeitet
Es ist schon erstaunlich, dass das so geht: Egal,ob ein Sprecher rechts oder links steht, die zwei Hörsysteme tauschen das Gesagte einfach untereinander aus. Professor Dr. Jürgen Tchorz erklärt, wie die bilaterale Technik funktioniert.
Die Branche tagt
41. Erlanger Kolloquium, DGA-Jahrestagung, biha-Delegiertenversammlung, Internationale Handwerksmesse,
EUHA-Landestagungen

Hörakustik April Titel Welche Hörsystemtools braucht man?
Es ist eine Frage, die jeden Hörgerätekakustiker betrifft und die gar nicht so leicht zu beantworten ist. Schließlich ist Zeit Geld und nicht jede Messung erforderlich, oder?
FDH macht Mitglieder fit
Trotz neuem Festbetrag: Hörgeräte verkaufen sich nicht von alleine. Logisch, dass der FDH als Unternehmerverband da nichts dem Zufall überlässt und lieber auf geballte Information setzt.
Neuromarketing – was beim Kaufen im Gehirn passiert
Die Zeiten in denen man dachte, der Kunde wähle Produkte rein rational aus, sind lange vorbei. Gefühle spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Und die münden in Wünsche, die je nach Alter verschieden sind. Wie ticken Best Ager? Antworten darauf hat das sogenannte Neuromarketing.

Hörakustik 2/2014Antworten über Antworten!
Die Bundesinnung war in 16 deutschen Städten unterwegs, um ihren Mitgliedern Rede und Antwort zu aktuellen Fragen zu stehen.
Hallo? Hallo?
Was kommt beim Telefonieren eigentlich beim Hörsystemträger an? Torsten Saile hat's gemessen und gibt Tipps für die Einstellung.
Neue Verträge - was tun?
Den Kunden kompetent und vertrauensvoll begleiten, das bleibt für die Pro Akustiker die Maxime.
Auf der Suche nach dem besten Anpasskonzept
Lübeck-Info: Methoden zur Störgeräuschunterdrückung - Teil 1

Hörakustik 2/2014Über den Dächern von Hamburg
Wie verarbeitet unser Gehirn Töne? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Audiologie-Symposiums in Hamburg.
Die Reise zum Mittelpunkt des Hörens
An der In-Situ-Messung scheiden sich die Geister: Die einen halten sie für zwingend notwendig, andere finden sie ungenau und umständlich.
Der Klang der Bilder
Hören in 3-D ist jetzt filmreif. Mit der neuesten Technologie wird der Sound räumlich um den Kinobesucher positioniert und bewegt.
Sprachverständlichkeitstests im Allgemeinen und deren Bedeutung für die Beurteilung von Hörstörungen
Die Entscheidung des Monats: HNO-Werbung mit dem "verkürzten Versorgungsweg" abgeurteilt
Hoşgeldiniz - herzlich Willkommen!
Neuer Hörgeräteakustik-Service für türkische Berliner

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