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Eine britische Optiker- und Hörakustikerkette hat in einer Studie die Auswirkung des Homeoffice in der Pandemie auf das Hörvermögen untersuchen lassen. An der Studie nahmen 2 000 Menschen teil, die während der Pandemie mit der Arbeit im Homeoffice begonnen hatten. Wie das Magazin „Audiology Worldnews“ berichtet, tragen Menschen im Homeoffice an einem normalen Arbeitstag im Durchschnitt dreieinhalb Stunden lang einen Kopfhörer; vor der Pandemie waren es nur zweieinhalb Stunden. Diese lange Nutzung soll dazu geführt haben, dass 43 % der Befragten unter Ohrenschmerzen leiden. 36 % der Befragten haben in den vergangenen zwei Jahren eine Zunahme der Ohrenschmalzbildung beobachtet. Suchanfragen im Internet zur Entfernung von Ohrenschmalz seien seither um 317 % gestiegen.        ML

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