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Wissenschaftler des CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik haben ein Verfahren entwickelt, mit dem der Blutdruck über einen optischen Sensor im Ohr gemessen werden kann. Das Verfahren soll vor allem Langzeitblutdruckmessungen erleichtern, die bislang mit einer Armmanschette erfolgten und vor allem in der Nacht von den Patienten als unangenehm empfunden werden. Wie der „Informationsdienst Wissenschaft“ berichtet, basiert das Verfahren auf der Photoplethysmographie (PPG), bei der die Kontur der Pulsdruckwellen optisch durch die Haut erfasst wird. Aus der Analyse des Verlaufs der Pulsdruckwellen wird der Blutdruck ermittelt.       ML

 

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