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Wussten Sie, …?

 … dass der 20. März der Welttag des Glücks ist? Seit dem Jahr 2013 ist dieser Tag dem Glücklichsein gewidmet. Das „Ministerium für Glück und Wohlbefinden“ ist allerdings kein wirkliches Bundesministerium, auch wenn dessen Internetpräsenz täuschend echt aussieht. Dabei handelt es sich um die Kampagne zweier Kommunikationsdesignstudenten aus Mannheim, denen die Förderung des Glücklichseins wichtig ist.

 … dass positive Gefühle wie Freude, Dankbarkeit, und Zufriedenheit sich dauerhaft positiv auswirken? Sie machen uns produktiver, stärken unsere seelische Widerstandskraft und verbessern unsere Wahrnehmung. Es ist also in mehrfacher Hinsicht lohnenswert, mehr die positiven Dinge im Leben zu beachten.

… dass Glücksgefühle ansteckend sind? Lacht beispielsweise jemand, kann man oft nicht anders, als mitzulachen. Evolutionsbiologen mutmaßen, dass schon die Steinzeitmenschen miteinander gelacht haben, um so mitteilten, dass es ihnen gut geht. Wenn man gemeinsam lacht, fühlen sich alle zusammengehörig. Deshalb reagiert unser Gehirn heute noch darauf und verursacht gleich das Bedürfnis mitzulachen, auch wenn wir den Grund für die Heiterkeit gar nicht kennen

 … dass die glücklichsten Deutschen in Schleswig-Holstein leben? Das geht aus dem Glücksatlas 2017 hervor, den die Deutsche Post regelmäßig in Auftrag gibt. In den Bericht fließen Daten einer repräsentativen Wiederholungsbefragung von mehr als 25 000 Privathaushalten ein. Auf Platz zwei folgt Hamburg, auf Platz drei Baden; auf dem letzten Platz liegt Sachsen-Anhalt. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland auf Rang neun. Platz eins in Europa belegt Dänemark.

 … dass die Menschen in Norwegen die glücklichsten der Welt sind? So steht es in einem UN-Bericht von 2017, dem „World Happiness Report“. Dänemark, im Vorjahr auf Platz eins, belegt nun Rang zwei Dänemark innenhatte. Danach folgen Island, die Schweiz und Finnland. Deutschland liegt wie im Jahr zuvor auf Rang 16. Die Studie wird jährlich von der Columbia-Universität in den USA durchgeführt. Wichtige Faktoren bei der Messung des Glücks sind etwa das subjektiv empfundene Glück, die gefühlte Freiheit, das Einkommen, die Lebenserwartung sowie das verfügbare soziale Netz.

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