Mit opti SPHEARE wurde das Thema Hören 2026 erstmals strukturiert in das Messekonzept der opti integriert. In Halle C3 entstand ein eigener Bereich, der die Schnittstellen zwischen Augenoptik und Hörakustik bündelte und fachliche, wirtschaftliche sowie organisatorische Aspekte beider Gewerke zusammenführte. Ziel war es, Entwicklungspotenziale sichtbar zu machen. Die Fläche bot Raum für Produktpräsentationen, Beratung und Austausch. Praxisnahe Vorträge und Diskussionsformate thematisierten u. a. die Integration hörakustischer Leistungen in augenoptische Betriebe, Fragen der Positionierung und neue Ansätze in der Kundenansprache. Hersteller, Dienstleister und Fachleute nutzten die Plattform, um Erfahrungen zu teilen und Perspektiven zusammenzubringen. Das Programm gliederte sich in vier Themenfelder: Markt und Zukunft, Praxis und Umsetzung, Kunden und Verkauf sowie Technik und Innovation. Diese wurden in Impulsvorträgen, Best-Practice-Beispielen aus Mischbetrieben und kompakten Mini-Panels vermittelt. Zu den Ausstellern zählten u. a. ACTRIC, Bellman & Symfon, Meditrend, Netzwerk Hörgesundheit und terzo-Institut, Nuance Audio, oton & friends Hörakustiknetzwerk, Sinfona, smart optics Sensortechnik GmbH sowie sound & silence. Bei seinem Besuch auf der Messe tauschte sich der Bundesverband der Hörsysteme-Industrie mit den Ausstellern und dem Team vor Ort aus. „Beide Branchen haben einige Schnittmengen. Immer mehr Betriebe verbinden beide Bereiche Augenoptik und Hörakustik. Es ist wichtig, einen Blick auf aktuelle Entwicklungen und Neuerungen in beiden Branchen zu haben“, hieß es in einem Instragram-Post des Verbands.
