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Smartphone und Tablet begleiten uns wie selbstverständlich in unserem privaten und beruflichen Alltag – hierüber ziehen wir die auf uns zugeschnittenen, personalisierten Informationen. Doch selbst diese Selektion an Wissenswertem überfordert uns nicht selten und wir haben Schwierigkeiten, die Meldungen visuell zu erfassen. Abhilfe schaffen hier die Hearables, die uns Nachrichten direkt in die Ohren streamen und so unsere Augen entlasten. Was bedeutet das nun für Hörakustiker, wenn Hersteller von technologischen Endgeräten zunehmend in ihr ureigenes Terrain vordringen? Soll man ihnen das Feld kampflos überlassen oder sollten sich Hörakustiker zukünftig als Ansprechpartner für das Hören im Allgemeinen profilieren? Und können Endgeräte aus der Konsumelektronik Schwerhörigkeiten adäquat kompensieren? Antworten auf diese Fragen gibt der Beitrag „Hearables versus Medizinprodukte. Konkurrenz oder Chance?“ in der „Hörakustik“, Ausgabe 12/2020.

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