Unternehmensführung

Nicht nur Kunden, die im Fachgeschäft mit Hörsystemen versorgt werden, wollen wieder gut hören; auch in der Arbeitswelt sollte bestmögliches Hören gewährleistet sein. Wie das möglich ist erklärt ein umfassender Leitfaden des Projektes Hörkomm.de.

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Aufwärts„Durchsetzungsstark“, „zielstrebig“ und „analytisch“ sollen Bewerber laut vielen Stellenbeschreibungen sein. Doch diese eher männlich geprägten Ausdrücke sprechen Frauen weniger an, sich für solche Arbeitsplätze überhaupt zu bewerben – obwohl sie vermutlich geeignet wären. Zu diesem Ergebnis kommt laut einer Pressemitteilung eine aktuelle Studie der Technischen Universität München.

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Ab 2015 sind in der Europäischen Union (EU) nur quecksilberfreie Batterien zugelassen. Das soll die Umweltbelastungen reduzieren, die durch die kleinen Energielieferanten entstehen. Denn jährlich werden allein in Deutschland mehr als 30 000 Tonnen Batterien gekauft, doch weniger als die Hälfte davon wird recycelt. Eine einfache wie geniale Idee, wie die Knopfzellen aus Hörgeräten künftig konsequenter dem Wertstoffkreislauf wieder zugeführt werden können, hatte Hörgerätemeister Dirk Hornig.

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In der Hörakustikbranche wird viel geworben und oft passieren leider auch kleinere Fehler im Hinblick auf den Wettbewerb, die große Probleme mit sich bringen können. Die neue Rubrik "Wettbewerbszentrale" in der "Hörakustik" informiert ab dieser Ausgabe 4/2014 über die Vermeidung von Regelverstößen und aktuell rechtliche Entwicklungen, um Konflikte oder gegebenenfalls rechtliche Auseinandersetzungen zu umgehen.

Die Hörgeräteakustikerin Brigitte Seefeld wurde von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel als „Vorbild-Unternehmerin“ ausgezeichnet und zu einer Podiumsdiskussion nach Berlin eingeladen. Dort sprach sie mit anderen Unternehmerinnen aus ganz Deutschland und machte anderen Frauen Mut, den Weg in die Selbstständigkeit zu wagen. Den hat die unabhängige Unternehmerin selbst nie bereut.

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Arbeitgeber-EhegatteNormalerweise ist der Arbeitgeber der Arbeitgeber und die hochgeschätze Ehefrau oder der verehrte Ehemann eben genau die oder der. Aber manchmal bietet es sich allerdings an, dass im Hörakustikfachgeschäft der Ehegatte mit anpackt. Das kann steuerlich von Vorteil sein, wie Dr. Hans-Ludwig Dornbusch, in der Dezember-Ausgabe der Hörakustik ausführlich und beispielhaft erläutert, allerdings gibt es dabei einiges zu beachten.

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Jeder Hörgeräteakustiker braucht ein Mess- und Anpasssystem. Doch welches der verschiedenen Systeme ist das richtige für das eigene Fachgeschäft und erfüllt die eigenen Ansprüche? In einem Workshop konnten sich Interessierte während des Kongresses einen Überblick über die Highlights auf dem Messtechnikmarkt verschaffen.

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Entscheidung des Monats November 2013"Nicht immer müssen Hörgeräte, wenn sie im Schaufenster ausgestellt werden, mit Preisen gekennzeichnet werden. Dies hat das Landgericht Berlin in seiner Entscheidung vom 6. Juni 2013 (Az.: 52 O 297/12) für solche Geräte entschieden, die ohne Angabe des Herstellernamens und der Produktbezeichnung ausgestellt wurden.

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Natürlich hatte die Festschreibung der neuen Festbeträge einen Einfluss auf den Abverkauf von Hörsystemen. Doch der war positiv. Thorsten Quaas, Geschäftsführer der Starkey Laboratories (Germany) GmbH, spricht im Interview mit der "Hörakustik" über die aktuelle Entwicklung des Unternehmens, technologische Trends in Deutschland, das Potenzial von Im-Ohr-Geräten und wie Hörgeräteakustiker die Trends für sich nutzen können.

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SEPA, IBAN, 22 Stellen

Wer schon mal im Ausland ein Konto eröffnet hat, vielleicht weil er dort einen Teil seiner Ausbildung gemacht oder studiert hat, der ist mit Abkürzungen wie IBAN und BIC vielleicht schon vertraut. Und jetzt kommt SEPA. Doch wofür steht welche Abkürzung?

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