Den Kunden im Blick

FGH-Tour 2013Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) hatte schon auf dem EUHA-Kongress von einem Erfolg der diesjährigen Hörtour gesprochen (Hörakustik 11/2013). Nach dem Abschluss Ende Oktober steht nun fest, wie viele Menschen 2013 einen Hörtest auf der Tour gemacht haben:

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Rezension Julius und die ZauberohrenDer elfjährige Julius hat es nicht immer leicht im Leben. Nicht genug, dass er einen ungewöhnlichen Vornamen hat, nein, seine Eltern mussten ihm auch noch einen banalen Nachnamen dazu vermachen. Doch Julius Schmidt ist nicht nur wegen dieses elterlichen Namensausrutschers regelmäßig dem Gespott und Gehänsel seiner Mitschüler ausgesetzt. Der Junge, der klassische Musik über alles liebt, hört schlecht, sodass es in der Schule häufig zu Missverständnissen kommt, die seine Klassenkameraden meist mit grölendem Gelächter quittieren.

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Brügge Mohs So lernen Kinder sprechenErscheint ein Ratgeber zum Thema Sprachentwicklung in der siebenten Auflage, ist das bei der Fülle der Literatur zu diesem Thema allein schon ein Zeichen für Qualität. In der neu gestalteten Elternbuch-Serie „Kinder sind Kinder“ erscheint dieses Praxisbuch aktualisiert und in einem noch übersichtlicheren und sehr ansprechenden Layout.

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FGH-Logo„Die neue HörDimension – Hören in HD“ ist diese Woche das Motto der FGH und ihrer Partnerakustiker. Schirmherr Daniel Bahr, Bundesgesundheitsminister, hat in seinem Grußwort zu der Aktion festgehalten: „In nahezu allen Lebensbereichen spielt Hören für uns eine zentrale Rolle.“ Deshalb freue er sich über das Engagement der Fördergemeinschaft Gutes Hören.

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Alexander Görsdorf Taube NussDer Autor, selbst hochgradig hörbeeinträchtigt und beidseitig mit Cochlea-Implantaten versorgt, ist in der „Schwerhörigenszene“ hinlänglich bekannt – vor allem durch seinen äußerst informativen und unterhaltsamen Blog www.notquitelikebeethoven.de. Schön, dass diese Inhalte nun in ein Buch aus einem renommierten Verlag einfließen und sich somit die Chance bietet, dass ein größerer Leserkreis darauf aufmerksam wird.

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Hörgeräte-Tester schätzen fachkundige Anpassung.82 Prozent der Teilnehmer einer Umfrage im Auftrag der Hörex haben angeben, dass die „fachkundige Anpassung des Hörgeräts durch den Akustiker“ wichtig sei. Das hat die Akustikergemeinschaft jetzt mitgeteilt. Sie hätten bei sich selbst Schwierigkeiten beim Hören und Verstehen bemerkt und daraufhin 14 Tage lang Hörgeräte getestet.

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Hörex Grafik Umfrage HörenUnsichtbar soll es sein. Das wünschen angeblich viele Neukunden von Hörsystemen. Allerdings ist das Stigma einer sichtbaren Schwäche offenbar nur einer der Gründe für eine mögliche Zurückhaltung bei der Anschaffung. Das legt jedenfalls ein Teilergebnis der Umfrage „Hören“ im Auftrag der Hörex Hör-Akustik eG nahe. Die Genossenschaft erklärte in einer Pressemitteilung vom 1. Oktober, dass jeder Vierte bei einer Umfrage angegeben habe, dass der „entscheidende Grund“ für eine Nicht-Versorgung die „bislang hohen Kosten“ seien.

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0213MozartHans-Rainer Kurz leitet das Wissensmanagement einer großen Hörgerätefilialkette und er hat eine klare Meinung zum Zubehörverkauf im Hörakustikfachgeschäft: Da geht noch mehr. Viele Schwerhörige würden mit ihren Problemen zum Beispiel beim Fernsehen noch allein gelassen. Dabei könnten Akustiker so einiges anbieten – auch den passenden Service. Das gesamte Interview mit Hans-Rainer Kurz ist in der Hörakustik erschienen (Ausgabe 1/2013).

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HoB e.V, Symposium 2013, NovemberDer Verein „Hören ohne Barriere“ (HoB e.V.) hat sich der Aufklärung und Information über Höranlagen und Hörhilfen verschrieben. Am Mittwoch, 6. November, veranstaltet er daher in Stade ein Symposium für „Entscheidungsträger und Fachleute (…), die (…) einen Beitrag zur Inklusion von Menschen mit Hörminderung leisten können“. Dazu zählt der Verein auch Hörgeräteakustiker. Für die Veranstaltung gibt es fünf Fortbildungspunkte der biha, teilte HoB e. V. mit.

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Es sind oft nur wenige Minuten, die Sie einen Kunden »an der Strippe haben«. Dennoch kann dabei viel schiefgehen. Ein paar simple Tricks, wie Sie es richtig machen können, finden Sie in der Hörakustik (Ausgabe 10/2012).


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