Bildbeschreibung: Das Bild besteht aus vier Teilbildern. Ganz links sind auf einem dunklen Hintergrund viele rosa und hellblau leuchtende Fäden. Diese gehen auf dem zweiten Bild in zwei dicke Stränge über, in deren Innerem jeweils die blauen bzw. rosafarbenen Lichtfäden gebündelt sind. Auf dem dritten Bild ist nur noch ein Strang zu sehen, der blau-rosa schimmert. Das Bild ganz rechts zeigt einen gläsernen Kopf. Im linken hinteren Teil ist das Gehirn, das von einer rosa-blauen Lichtmasse ausgefüllt ist. Um ein stilisiertes Ohr ist ein Hörsystem angelegt. Das Gesicht ist im Profil zu sehen.
Foto: GN Hearing

Neueste Premiumlösungen nutzen hoch- entwickelte KI-Formen mit Deep Neural Networks (DNNs), bei denen die Technik mithilfe künstlicher neuronaler Netze lernt. Derzeit verwenden nur ReSound Vivia 9 sowie eine weitere Hörsystemmarke DNN direkt und mithilfe eines dedizierten DNN-Chips in der Signalverarbeitung zur Störgeräuschreduzierung. Das DNN analysiert das Eingangssignal und filtert Störgeräusche gezielt heraus, sodass Sprache in den Vordergrund rückt. ReSound Vivia 9 microRIE nutzt zusätzlich eine starke Direktionalität. Eine Studie des Hörzentrums Oldenburg wies nun nach, dass dieser Ansatz bestes Sprachverstehen in komplexen Hörsituationen ermöglicht und zudem auch die Höranstrengung reduziert. Die 20 Teilnehmer der Studie absolvierten Aufgaben des Concurrent-Oldenburg-Sentence(CCOLSA)-Tests mit diesem Hörsystem in Micro-RIC-Bauform als auch mit drei Premium-Receiver-In-Ear(RIE)-Hörsystemen anderer Marken. Die Probanden wurden in eine akustisch herausfordernde Hörsituation mit drei Sprechern sowie mit Babble-Noise im vorderen Halbfeld versetzt. Gemessen wurde das Sprachverstehen mit geteilter Aufmerksamkeit sowie mit selektiver Aufmerksamkeit. ReSound Vivia 9 schnitt bei beiden Aufgaben am besten ab.

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