Ein Junge mit CI unterhält sich mit einer Frau
Foto: MED-EL

Für den jährlich stattfindenden Erfinderwettbewerb IDEASforEARS von MED-EL gingen laut Unternehmensangaben mehr als 300 Beiträge aus 25 Ländern ein. Die Ausschreibung soll Kinder dazu motivieren, kreative Lösungen zu entwickeln, die das Leben von Menschen mit Hörverlust verbessern. Aus den Einsendungen wurden zehn Kinder im Alter von sieben bis 13 Jahren als Gewinner gekürt und nach Innsbruck eingeladen. Sie stammten aus Indien, Australien, Griechenland, Italien, Kanada, Nigeria, Kolumbien, Spanien, den USA und Argentinien. Begleitet von ihren Familien erkundeten die jungen Erfinder die Firmenzentrale und trafen die Mitgründerin und Geschäftsführerin Dr. Ingeborg Hochmair. Sie hatten jedoch vor allem die Gelegenheit, ihre Ideen vorzustellen, und erlebten, wie diese umgesetzt werden könnten. Durch die Zusammenarbeit von MED‑EL mit Microsoft wurden die Teilnehmer für die Veranstaltung mit Microsoft-Surface-Geräten mit integrierten Barrierefreiheitsfunktionen und KI-gestützten Übersetzungstools ausgestattet. Diese ermöglichte die Zusammenarbeit über Sprachgrenzen und unterschiedliche Hörvoraussetzungen hinweg.

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