Rund ums Hören

Gibt es einen generellen Zusammenhang zwischen der Schlafdauer oder Schnarchen und chronischen Erkrankungen? Dieser Frage gingen Wissenschaftler aus Kanada und Bangladesch in einer Studie nach. Dafür sammelten sie Daten von insgesamt rund 12 300 Erwachsenen aus Bangladesh, die mindestens 35 Jahre alt waren...

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Bilaterale Cochlea-Implantationen (BICI) erfolgen unter anderem mit dem Ziel, das Sprachverstehen im Störgeräusch zu verbessern. Dies werde bei gut hörenden Menschen durch den monauralen Kopfschatteneffekt und weitere binaurale Funktionen gewährleistet“. Allerdings sei bei der Anwendung ...

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Forschern sei es gelungen, eine Theorie zu untermauern, nach der kleine Gasbläschen in der sogenannten Synovia-Flüssigkeit im Spalt zwischen den Gelenkknochen der Grund für das Knacken sind. Normalerweise sei das Gas in der Gelenkschmiere gelöst, beim Auseinanderziehen entstehe ein Unterdruck...

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Der Frage, ob Lärm auch kardiovaskuläre Erkrankungen wie koronare Herzkrankheit (KHK) oder Schlaganfall begünstigen könne, gingen Forscher in Göteborg und in einer prospektiven Längsschnitt-Kohortenstudie nach. Dazu werteten sie die Daten von 5 753 schwedischen Männern aus, die zwischen 1915 und 1925 in Göteborg geboren sind.

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Der Salzburger Mozarteum-Professor Klaus Fessmann entlocke Steinen sphärische Klänge, heißt es in einem Beitrag auf der Webseite des „Radio Salzburg“. Nach Konzerten sei festzustellen gewesen, dass manche Besucher nachher keinen Tinnitus mehr hatten, heißt es dort weiter. Aus diesem Grund habe man begonnen...

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Wenn es um Stimmungen oder Emotionen gehe, sollte man eher seinen Ohren als seinen Augen trauen. Denn viele Menschen hätten ihre Mimik und Gestik so gut unter Kontrolle, dass man als Gegenüber häufig nicht mehr merke, wann einem etwas vorgespielt werde. Die Ohren ließen sich jedoch ...

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Smartphone-Apps gibt es inzwischen für nahezu jeden Bereich, auch zur Überprüfung des Hörvermögens. In einer wissenschaftlichen Arbeit wurden verschiedene solcher App- beziehungsweise internetbasierten Hörscreening-Angebote nun überprüft. Das Ergebnis: Nur zwei der 58 Screenings wurden mit „gut“ bewertet. Die anderen...

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Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben ein visuelles Kommunikationssystem für hörbeeinträchtigte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Logistik entwickelt, teilte die TUM mit. Dieses ermöglicht es, die für den Arbeitsprozess relevanten Informationen mithilfe einer Datenbrille im Gesichtsfeld einzublenden.

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Wissenschaftler des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz haben in einer Studie zeigen können, dass Nachtfluglärm eine besonders schädliche Wirkung auf Gefäße und Gehirn habe, meldete die Universität Mainz in einer Pressemitteilung. Außerdem hätte die Studie von Universitätsprofessor Dr. Thomas Münzel...

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Hals-Nasen-Ohren(HNO)-Ärzte von dem Erasmus University Medical Center in Rotterdam fanden heraus, dass Kinder und Jugendliche, die häufig tragbare Audiogeräte zum Musik hören nutzen, besonders gefährdet für einen Hörschaden sind. Das ist noch wenig überraschend. Zugleich zeigte sich jedoch, ...

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