Fachinformationen

Lyric HNODas Platzieren von einem kleinen, tief im Gehörgang sitzenden Hörgerät wie dem Lyric von Phonak erfordert „keine HNO-ärztlichen Kenntnisse“. Zu diesem Schluss ist ein Gutachter gekommen, den das Landgericht Köln nach einer Klage eines HNO-Arztes bestellt hatte. Diese wurde nun vollständig abgewiesen. Worum es im Einzelnen ging und was der Sachverständige noch festgestellt hat, das können Sie in der Hörakustik lesen, und zwar in der Ausgabe 6/2013. Hörakustik – einfach mehr wissen!

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Im schönen Erlangen trifft sich jedes Jahr ein erlesener Kreis von 150 „audiologisch tätigen Wissenschaftlern und Entwicklern“, um über Neues aus der Audiologie zu fachsimpeln. Neben Vorträgen von Experten aus Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien blickten die Teilnehmer anlässlich des 40. Kolloquiums auch auf die Entwicklung des Treffens zurück.

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Buchstabensalat

Oft genug klingt es für Schwerhörige eher nach Buchstabensalat. Dabei wünschen sich die Kunden doch, bei der Geburtstagsfeier der Schwester oder beim gemeinsamen Kartenspiel wieder gut zu hören. Vor allem an Gesprächen wollen Schwerhörige gern teilnehmen können und die gesprochene Sprache bereitet dabei meist Schwierigkeiten.

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Nein, HNO-Ärzte dürfen nicht an einen bestimmten Anbieter gesundheitlicher Leistungen verweisen, ohne vom Patienten konkret darum gebeten worden zu sein. Mit diesem Urteil hatte der Bundesgerichtshof vor zwei Jahren endlich eine deutliche Grenze gezogen. Doch so manche Frage blieb trotzdem offen.

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Nein, danke!Die Reaktion des Deutschen Schwerhörigenbundes e.V. (DSB) auf das Positionspapier der Gesundheitshandwerke vom März kam prompt: „Der DSB lehnt ein Festzuschusssystem strikt ab“, heißt es in einer offiziellen Stellungnahme. Ein solches System verlagere das Kostenrisiko der Hörgeräteversorgung einseitig auf die Patienten.

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Gleich zwei Probleme verspricht die Siemens Audiologische Technik GmbH mit einer verbesserten Richtmikrofonverarbeitung zu minimieren: Kopfeffekte und Mikrofonrauschen. „Der Schlüssel dazu ist die getrennte Verarbeitung in den 48 Frequenzbändern.“ Aber wie genau funktioniert's und wie haben die Experten das untersucht? Henning Puder, Eghart Fischer und Jens Hain erklären es in der neuen Hörakustik (Ausgabe 4/2013). Lesen Sie es nach!

Hörakustiker messen sie jeden Tag und das oft mehrfach: die Hörschwelle. Doch wie das am besten geht, da scheiden sich die Geister. Viele Hörakustiker favorisieren offenbar bei der Tonaudiometrie das absteigende Grenzverfahren. Und der Stimulus? Gibt es Unterschiede bei der Messung mit Sinus-, Puls- und Wobbelton? Zwei Studenten der Fachhochschule Lübeck haben sich das mal näher angesehen und die verschiedenen Möglichkeiten bei 40 Probanden angewendet. Das Ergebnis steht in der neuen Hörakustik (Ausgabe 4/2013).

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Psychoakustik - Bindeglied zwischen zwei Welten

0313Veitneu
Ein Tonbeispiel für virtuelles oder sogenanntes Residuum-Hören. Die Melodie des bekannten Lieds »Sur le Pont d’Avignon« ist in den Grundbässen verborgen. Aus einer Reihe von Obertönen bildet das Gehör den Grundton nach.

Wenn Hören doch nur gleich Hören wäre. Dann hätte es jeder Akustiker einfacher - allerdings wäre dann auch alles viel langweiliger. Doch die Psychoakustik ist ein weites Feld. Also, was gilt es eigentlich alles zu beachten? Wie stehen noch mal Phon, Dezibel und Dezibel (A) zueinander? Wie lange ist ein Ton »gefühlt« eigentlich zu hören? Und was macht das Gehör so alles virtuell?

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Siemens„Wir arbeiten sehr massiv daran, die Erwartungen des Marktes zu erfüllen.“ Hörakustik-Chefredakteur Björn Kerzmann hat mit Christian Honsig, Landesleiter Deutschland bei der Siemens Audiologische Technik GmbH, gesprochen. Über neue Techniken („Mit Micon haben wir einen technologisch richtigen und wichtigen, innovativen Schritt nach vorne gemacht.“) und innovative Produkte („Beim Aquaris ist das Gehäuse so aufgebaut, dass Wasser überhaupt nicht eindringen kann.“), über Fragen wie „Wie steht Siemens zu dem Thema Anpassung von Hörgeräten über das Internet oder Mobilgeräte?“ und

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0313Kreikemeier
Steffen Kreikemeier hat für seine Doktorarbeit den Sonderpreis der EUHA 2012 erhalten und das hat einen Grund: Er hat eine umfassende Untersuchung vorgelegt, die der Hörakustik wichtige Erkenntnisse zu den Verfahren der Anpassung von Hörsystemen liefert. Dazu hat er 21 Probanden testen und beschreiben lassen, welches Hören für sie am angenehmsten ist.

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