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... zum Beitrag „Tonhörvermögen und Hörselbsteinschätzung mit dem SSQ17“

(Leserbrief zu „Hörakustik“ 7/2013)

„Vielen Dank für den sehr informativen Artikel über den Einsatz des SSQ17. Sehr gut wird hier beschrieben, wie ergänzend zu audiologischen/audiometrischen Messungen ein Fragebogensystem eingesetzt werden kann. In diesem Fall, um das Sprachverstehen in schwierigen Situationen, das räumliche Hören und die Hörqualität zu bewerten. Zum Beispiel vor und nach einer Anpassung. Der große Vorteil, gerade diese drei Bereiche zu hinterfragen, liegt darin, dass Situationen bewertet werden, die messtechnisch nicht oder nur mit extrem viel Aufwand zu erfassen wären.

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FrequenzkompressionGeräusche hörbar machen, die lange verschüttet waren – für viele Schwerhörige ist das eine schöne Vorstellung. Evelyn Seubert von der Siemens Audiologische Technik GmbH erläutert in der Hörakustik 6/2013, welche Möglichkeiten die Frequenzkompression aus ihrer Sicht bietet, für wen sie infrage kommt und wie Hörgeräteakstiker sie in der Praxis einsetzen können. zg

Persönlicher GehörschutzEs ist eine Dienstleistung, die viele Hörakustiker neben der Beratung, der Annpassung und dem Verkauf von Hörgeräten und Zubehör im Angebot haben: die Anfertigung eines persönlichen Gehörschutzes. Doch wie lässt sich am besten prüfen, ob er auch „abhält“, was er soll? Funktioniert er einwandfrei? Ist er dicht?

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Lyric HNODas Platzieren von einem kleinen, tief im Gehörgang sitzenden Hörgerät wie dem Lyric von Phonak erfordert „keine HNO-ärztlichen Kenntnisse“. Zu diesem Schluss ist ein Gutachter gekommen, den das Landgericht Köln nach einer Klage eines HNO-Arztes bestellt hatte. Diese wurde nun vollständig abgewiesen. Worum es im Einzelnen ging und was der Sachverständige noch festgestellt hat, das können Sie in der Hörakustik lesen, und zwar in der Ausgabe 6/2013. Hörakustik – einfach mehr wissen!

Geers Stiftung LogoBis zum 1. November können sich Wissenschaftler und Forschergruppen um den mit 15.000 Euro dotierten Preis der Geers-Stiftung bewerben. Das hat diese jetzt mitgeteilt. Der Gewinner werde außerdem zum 17. Multidisziplinären Kolloquium im kommenden Februar eingeladen.

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Buchstabensalat

Oft genug klingt es für Schwerhörige eher nach Buchstabensalat. Dabei wünschen sich die Kunden doch, bei der Geburtstagsfeier der Schwester oder beim gemeinsamen Kartenspiel wieder gut zu hören. Vor allem an Gesprächen wollen Schwerhörige gern teilnehmen können und die gesprochene Sprache bereitet dabei meist Schwierigkeiten.

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Sonderseiten BatterienOhne sie funktioniert selbst die beste Hörsystemtechnik nicht: eine zuverlässige Stromversorgung. In Form eines Sonderteils stehen daher die Hörgerätebatterien und -akkus im Mittelpunkt der August-Ausgabe der Hörakustik. Dort finden Sie neben einem historischen Überblick zu den kleinen Energielieferanten eine Marktübersicht aktueller Technologien. Zusätzlich können Sie miterleben, wie Schritt für Schritt und nahezu vollautomatisch Batterien entstehen. Ferner werden Ansätze in der Hörgerätetechnik dargestellt, um zukünftig noch effizienter mit Energie umzugehen.

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Nein, danke!Die Reaktion des Deutschen Schwerhörigenbundes e.V. (DSB) auf das Positionspapier der Gesundheitshandwerke vom März kam prompt: „Der DSB lehnt ein Festzuschusssystem strikt ab“, heißt es in einer offiziellen Stellungnahme. Ein solches System verlagere das Kostenrisiko der Hörgeräteversorgung einseitig auf die Patienten.

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Schwerhörige Frau Im Grunde, meint sie, hört sie noch ganz gut. Nur manchmal muss ihr Mann eben näher kommen? Nicht nur das Gefühl des Partners, sondern auch das Messergebnis beim Hörgeräteakustiker stimmt nicht immer mit dem Empfinden des Schwerhörigen überein. „Dabei (...) bildet ihre Einschätzung letztlich eine wichtige Referenz, um die Aktivitätseinschränkungen bei Schwerhörigkeit und schließlich den Versorgungsgewinn durch Hörhilfen zu bewerten“, meinen die Audiologinnen Dipl.-Ing. Petra von Gablenz und Professor Dr. Inga Holube.

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Hörakustiker messen sie jeden Tag und das oft mehrfach: die Hörschwelle. Doch wie das am besten geht, da scheiden sich die Geister. Viele Hörakustiker favorisieren offenbar bei der Tonaudiometrie das absteigende Grenzverfahren. Und der Stimulus? Gibt es Unterschiede bei der Messung mit Sinus-, Puls- und Wobbelton? Zwei Studenten der Fachhochschule Lübeck haben sich das mal näher angesehen und die verschiedenen Möglichkeiten bei 40 Probanden angewendet. Das Ergebnis steht in der neuen Hörakustik (Ausgabe 4/2013).

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