Fachinformationen

Entscheidung des Monates: Wenn der Amtsschimmel wiehert

Die Heilfürsorge darf nicht hinter dem Sachleistungsanspruch der gesetzlich Versicherten zurückbleiben. Das hat das Verwaltungsgericht Halle jüngst entschieden (VG Halle, Urteil vom 10.03.2017, Az: 5 A 191/14 HAL). Denn was für gesetzlich Versicherte gilt, muss erst recht für die im gefahrgeneigten Dienste der Öffentlichkeit stehenden Beamten gelten. Beamte, deren Tätigkeit mit besonderen Gefahren und Risiken behaftet ist, haben einen Anspruch auf Heilfürsorge gegen ihren Dienstherrn. Im Rahmen der Heilfürsorge kommt der Dienstherr vollständig für Krankheitskosten auf, wogegen die für alle anderen Beamten greifende Beihilfe nur teilweise zahlt. Diese müssen sich für den verbleibenden Teil der Krankheitskosten privat versichern.

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Erfindergeist aus Innsbruck

An der Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) Innsbruck wurden drei Absolventen ausgezeichnet für die Entwicklung eines Assistenzgerätes, das Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen bei der Erkennung von alltäglichen Geräuschen helfen soll. Das sogenannte AudioAnt soll akustisch und visuell auf Geräusche wie Türklingeln oder Telefonläuten hinweisen und Schwerhörenden den Alltag erleichtern.

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Neuer Sponsor des EUHA-Kongresses

Wie dem Median-Verlag aus dem engeren Personenkreis des EUHA-Präsidiums zugetragen wurde, konnte die Europäische Union der Hörakustiker e.V. (EUHA) für den EUHA-Kongress im Oktober in Nürnberg einen großen Sponsor akquirieren.

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Begriff des Monats: Schalldruck

Das Klopfen an einer Tür oder das Bellen eines Hundes ist eine Schallerzeugung. Andere Beispiele sind eine schwingende Laut­sprechermembran oder die Membran einer Trommel. Doch was ist der Schalldruck?

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Entscheidung des Monats: Anpreisen im Schaufenster – jetzt auch ohne Preisangabe

Die gute Nachricht zuerst: Waren in Schaufenstern − und nicht nur dort – müssen nicht mehr mit Preisschildern ausgestattet sein oder eine Preisbeschriftung aufweisen. Die Preisauszeichnung ist nun freiwillig. Der Hörakustiker kann frei entscheiden. Entscheidet er sich jedoch für eine Werbung mit dem Preis, liegt ein Angebot im Sinne des Wettbewerbsrechtes vor. Der Hörakustiker muss also einen Gesamtpreis nennen.

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