ZDH-Präsident in spe zu Besuch

Wollseifer zu Besuch in LübeckHans-Peter Wollseifer (3. v. l.), Präsident der Handwerkskammer zu Köln, sah sich kürzlich den Campus in Lübeck an. Er sei begeistert gewesen, teilte die biha mit. Für Lübeck war es Anfang Mai eine große Ehre und Freude zu gleich, Hans-Peter Wollseifer auf dem Campus begrüßen zu können. Denn er ist ein profunder Kenner der Materie. Als Präsident der Handwerkskammer zu Köln ist er der Chef einer der größten Handwerkskammern in Deutschland und somit auch verantwortlich für die Ausbildung von circa 15 000 Auszubildenden der über 33 000 in seinem Kammerbezirk eingetragenen Betriebe. Ein ganzer Beitrag aus dem Heft 6/2013. Hörakustik – einfach mehr wissen!

exklusiv-Beitrag 4
Aus der Ausgabe 6/2013
Hans-Peter Wollseifer weiß ganz genau einzuschätzen, wie eine Ausbildungsstätte im Handwerk auszusehen hat. Umso mehr haben sich Eckhard Schroeder und Jakob Stephan Baschab darüber gefreut, dass der Kammer-Präsident sich beim Campus-Besuch in Lübeck begeistert zeigte. Inhaltlich begleitet haben den Besuch neben Marcus Nissen und Professor Dr. Jürgen Tchorz auch zahlreiche Akademiemitarbeiter, denen allen an dieser Stelle dafür auch ein Dank ausgesprochen werden muss.Wollseifer ist aber nicht nur Handwerksfunktionär, sondern auch Gesundheitspolitiker. Vorstandsvorsitzender des IKK e.V. und Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbandes sind nur zwei von vielen wichtigen Ämtern, die er im Gesundheitsbereich innehat. Daher war es der LBS und der biha so wichtig, Wollseifer auch das Leistungspotenzial einer Gesundheitsbranche von der Basis aus zu zeigen. Aber gleichfalls aus dieser Perspektive zeigte er sich begeistert. Das Miteinander von aha/LBS/DHI und FH/Uni mache diese Schule beispielhaft, so Wollseifer. Gemeinsam wolle man in Zukunft mehr Gesundheitspolitiker dafür gewinnen, den Campus Hörakustik zu besuchen.Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat den amtierenden Präsidenten der Kölner Handwerkskammer noch vor Kurzem als Nachfolger von Otto Kentzler für den Posten des ZDH-Präsidenten vorgeschlagen. Zwar soll die Wahl erst im Dezember 2013 und mit Wirkung zum 1. Januar 2014 erfolgen, ein solches Votum ist aber auch ein klares Zeichen an die Innungen und Kammern, die letztendlich den Präsidenten wählen werden. Der ZDH-Präsident ist einer der bedeutendsten Wirtschaftsfunktionäre in Deutschland, da er die über eine Million Handwerksbetriebe mit deren über fünf Millionen Beschäftigten gegenüber der Politik repräsentiert. Marianne Frickel und Hans-Peter Wollseifer kennen sich schon lange aus den Spitzengremien des Handwerks. Aber auch für den biha-Landesdelegierten Dirk Köttgen hatte der Kammerpräsident aus Köln und NRW in der Vergangenheit stets ein „offenes Ohr“. Dabei soll es auch in Zukunft bleiben! biha

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