Rund ums Hören

0213LeonhardtProfessorin Dr. Annette Leonhardt hat das Bundesverdienstkreuz am Bande erhalten. In der Laudatio hieß es zur Begründung: „Mit großem persönlichen Einsatz haben Sie den ersten Modellstudiengang der LMU ,Prävention, Integration, Rehabilitation bei Hörschädigung' etabliert.“

Der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch, überreichte der Hörgeschädigtenpädagogin das Bundesverdienstkreuz.

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Wer glaubt, dass Tiere eine primitive Sprache haben, der irrt. Sie können sogar Dialekt. Kein Witz. Eine Londoner Ente lässt sich von einer vom Lande an den Lauten unterscheiden, haben Wissenschaftler entdeckt. Was für Sie gilt, gilt übrigens auch für andere Arten – egal, ob an Land oder unter Wasser.

Lesen Sie mehr über die tierischen Dialekte in der Novemberausgabe der Hörakustik (11/2012).

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0313 Krankheitserreger
Es gibt Dinge, über die möchte man am liebsten gar nicht genau nachdenken. Laut einem Bericht auf dem Portal „pressetext.com“ befinden sich auf Smartphones eine Menge Krankheitserreger.

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Aus der Ausgabe
10/2012

Mit der Ruhe ist das so eine Sache. Hat man sie nicht, wünscht man sie sich herbei. Ist sie dann da, weiß man oft nichts mit ihr anzufangen. Wie viel Stille erträgt also der Mensch? Antworten auf diese Frage gibt Ihnen die Hörakustik ausführlich in der Oktoberausgabe (10/2012). Die ist Ihnen entgangen? Dann haben Sie nun hier Gelegenheit, den Beitrag komplett nachzulesen.

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Die Stereozilien auf den Haarzellen im Innenohr verändern ihre Lage nicht nur, wie bisher angenommen, seitwärts, sondern bewegen sich auch in der Länge. Wissenschaftler des Schwedischen Karolinska Instituts haben nach einem Bericht der Internetplattform „Science Daily“ ein spezielles Mikroskop entwickelt und die Haarzellen damit beobachtet.

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Da traut man seinen Ohren kaum. Ausgerechnet in Italien soll es strengere Verkehrsregeln geben als bei uns? Zumindest will das Land Hörtests für Autofahrer einführen, und zwar für alle, ohne Ausnahme. Über das wieso, weshalb und warum berichtet die Hörakustik in der Septemberausgabe (9/2012) ausführlich – und auch über einen möglichen neuen Paragrafen zu »Mord im Straßenverkehr«.

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Wort des Jahres, Unwort des Jahres, Jugendwort des Jahres? Das Berufsbildungswerk (BBW) Leipzig suchte nach eigenen Angaben nun auch die Gebärde des Jahres. Die sächsische Ausbildungseinrichtung für knapp 500 Jugendliche mit Hör-, Sprach- oder Lernbehinderung startete auf den 5. Kulturtagen der Gehörlosen in Erfurt Ende September 2012 zum ersten Mal die Aktion »Gebärde des Jahres«. Auf der Facebook-Seite des BBW Leipzig konnten Vorschläge per Video hochgeladen werden. 33 Gebärden standen dort schließlich zur Abstimmung. Mitmachen und abstimmen konnte jeder. Die Gebärde für »Ich liebe Dich« gewann laut BBW Leipzig mit 1493 von 6821 abgegebenen Stimmen die diesjährige Aktion.

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Mit beiden Ohren hören – was heißt das eigentlich? Wer das erfahren möchte, kann jetzt der Podcastserie »Die unerhörten Fälle des Edgar Auris« lauschen. Das Auditory Valley hat mitgeteilt, dass es anlässlich der Nominierung zum Deutschen Zukunftspreis 2012 drei Hörspiele anbietet.

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Die documenta in Kassel ist bekanntermaßen eine weltweit beachtete Kunstausstellung. Dazu gehören auch Klänge. Trotzdem »hört« man darüber kaum etwas, immer ist von Skulpturen und Darstellungen die Rede. Dabei konnten Besucher mit den Ohren eine Menge entdecken. Machen Sie unter »Weiterlesen« einen Rundgang durch die documenta-Stadt Kassel und erfahren Sie, was es bei der 13. Auflage alles zu hören gab. Ein kompletter Beitrag aus der Printausgabe der Hörakustik - für Sie zum Nachlesen.

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Wie die beiden wohl schlummern? Finnische Informatiker der Universität Helsinki haben nach eigenen Angaben ein Programm entwickelt, mit dem aus Informationen zum Schlaf Musik wird. Die Umwandlung beruhe auf Prinzipien, wie sie bei der Komposition von Melodien, Rhythmen und Tempo verwendet werden, heißt es auf der Website www.sleepmusicalization.net. Acht Stunden Schlaf ergäben ein mehrminütiges »Stück«, so die Wissenschaftler.

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