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Das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat die Tinnitus-App Kalmeda dauerhaft in das Verzeichnis für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA-Verzeichnis) aufgenommen. Wie das Portal pharma RELATIONS berichtet, war Kalmeda die erste App, die vorläufig mit einer kognitiven Therapie zu beginnen. Kalmeda soll diese Versorgungslücke schließen. Die dauerhafte Aufnahme in das DiGA-Verzeichnis erfolgte, nachdem eine klinische Studie mit 187 Patienten den Nachweis erbrachte, dass Kalmeda die Tinnitusbelastung nachweislich reduziert und einen positiven Versorgungseffekt hat.     ML

 

 

 

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