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Wissenschaftler der Universität Oldenburg haben den internationalen Wettbewerb „Clarity Enhancement Challenge“ gewonnen. Einer Pressemeldung zufolge geht es bei dem Wettbewerb britischer Universitäten darum, die Fähigkeit von Hörgeräten, relevante von nicht relevanten Hörquellen zu unterscheiden, mittels künstlicher Intelligenz zu verbessern. Die Oldenburger Forscher verwendeten ein binaurales System, das Signale an beiden Ohren verarbeitet und dadurch Schallquellen im Raum orten kann. Störsignale und Halleffekte wurden mit konventioneller mehrkanaliger Signalverarbeitung und mit tiefen neuronalen Netzwerken vermindert. Um zu gewinnen, mussten die Oldenburger 45 Testhörer mit Hörbeeinträchtigungen in einer simulierten Testsituation überzeugen.    ML

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