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Eine im „International Journal of Audiology“ veröffentlichte Studie schätzt, dass Schwerhörigkeit weltweit Kosten in Höhe von über 981 Milliarden Dollar verursacht. Wie das Portal „hear it“ kürzlich berichtete, entfallen allein 23 Prozent dieser Summe auf die ostasiatischen Länder. Die Forscher schätzen, dass 83 Prozent der Fälle von Schwerhörigkeit nicht erfasst werden, weil nur 17 Prozent ihren Hörverlust behandeln lassen. Für ihre Studie verwendeten die Forscher Daten aus der Global-Burden-of-Disease-Studie von 2019. Danach entfielen 47 Prozent der Gesamtkosten auf den wirtschaftlichen Wert der verlorenen Lebensqualität und 19 Prozent auf den Produktivitätsverlust, der durch einen mittelgradigen Hörverlust entsteht.   ML

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