Foto: Fotolia/Igor Link

Seit einigen Tagen läuft die Fußballweltmeisterschaft in Russland und erfahrungsgemäß kann es beim Fußballgucken schon mal lauter werden. Während man die Laustärke seines Fernsehers selber regulieren kann, wird es schwierig, wenn man sich die Topspiele zum Beispiel in einer Kneipe anschaut und der Sitznachbar in spontane Jubelschreie ausbricht. Noch lauter wird es, wenn man selbst ins Stadion geht. Experten der Akademie für Hörakustik in Lübeck schätzen die durchschnittliche Lärmbelastung im Fußballstadion auf 105 Dezibel – das ist in etwa so laut wie eine Motorsäge. In den Fankurven werden sogar Werte von 130 Dezibel erreicht, was einem Düsenjet entspricht. Zum Vergleich: Am Arbeitsplatz muss ab 85 Dezibel Lärmbelastung ein Gehörschutz, zum Beispiel ein spezieller Kopfhörer, getragen werden. zg

 

 

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