Politik und Branche

Das Verfahren zur Festsetzung des Festbetrags für die Versorgung von mittel- und hochgradig schwerhörigen Patienten beim GKV-Spitzenverband hat nach Angaben der Bundesinnung der Hörgeräteakustiker (biha) am 20. März begonnen. Die biha sei als anhörungsberechtigte Spitzenorganisation aufgefordert worden, „zu dem neuen und für die Branche so wichtigen Festbetragsverfahren Stellung zu beziehen“. Die Bundesinnung geht nach eigenen Angaben davon aus, dass mit einem Inkrafttreten neuer Festbeträge für diese Gruppe Schwerhöriger „nicht vor Juli/August 2013 zu rechnen ist“. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 26 der aktuellen „Hörakustik" (Ausgabe 5/2013). zg

WesselkampDr. Matthias Wesselkamp ist nicht länger Geschäftsleiter für die Sparte Hörgeräte bei der Phonak GmbH. Wie ein Sprecher auf Anfrage der Hörakustik bestätigte, hat er das Unternehmen „auf eigenen Wunsch“ bereits zum 1. März verlassen. Phonak sei Wesselkamp „sehr dankbar“ für seine Arbeit, er habe die Bereiche Audiologie, Vertrieb und Marketing perfekt vernetzt.

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Marianne Frickel


Marianne Frickel bleibt Präsidentin der Bundesinnung der Hörgeräteakustiker (biha). Sie wurde am 10. April von den Delegierten einstimmig für weitere fünf Jahre gewählt, so die biha in einer Pressemitteilung. Ebenfalls einstimmig hätten die Akustiker

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Hörex Werndl

Die Akustikergemeinschaft Hörex Hör-Akustik eG hat sich nun offiziell zum Wechsel an ihrer Spitze geäußert: Mario Werndl (Foto links) und Thomas Sühnel führen die Geschäfte laut einer Pressemitteilung weiter. Tannassia Reuber sei zum Jahreswechsel „aus gesundheitlichen Gründen, zumindest vorerst, aus dem Hörex-Vorstand ausgeschieden“. 

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Im vergangenen Jahr ist die Hörgerätesparte des dänischen Konzern William Demant Holding A/S nach eigenen Angaben um fünf Prozent gewachsen. In einer Pressemitteilung veröffentlichte das Unternehmen kürzlich die Jahreszahlen für 2012. Der moderate Anstieg sei jedoch keine besondere Überraschung, wird der Präsident und CEO der Holding, Niels Jacobsen, darin zitiert. Vielmehr sei das Wachstum in den beiden Jahren zuvor besonders hoch gewesen. 2012 habe das Unternehmen leicht über den Zuwächsen des Marktes gelegen. „Aber wie jeder weiß, streben wir höhere Ziele an“, so Jacobsen.

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alt

Die 900 000er-Marke ist geknackt und der Trend zum Wachstum hält beim Verkauf von Hörgeräten offenbar an – wenn auch im Vergleich zu 2011 nur geringfügig.

906 806 Hörgeräte und damit zwei Prozent mehr als im Vorjahr hat die Industrie im vergangenen Jahr in Deutschland abgesetzt. Hans-Peter Bursig, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Hörgeräte-Industrie (BVHI), erklärte auf Anfrage der Hörakustik, dass sich mit dem Wachstum 2012 „der Trend (…) damit insgesamt (…) bestätigt“ habe.

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audifon, ein Unternehmen der Kind-Gruppe, hat „aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung“ angekündigt, seine Firmenzentrale im thüringischen Kölleda auszubauen. In einer Pressemitteilung heißt es, der Erweiterungsbau solle sich über 2 100 Quadratmeter erstrecken und Platz für Verwaltungsräume, den Reparaturservice und die Warenwirtschaft bieten. Er werde voraussichtlich im Februar 2014 bezugsfertig sein. Außerdem plane audifon in einem zweiten Bauabschnitt „geringe Umbauten am 2002 fertiggestellten Stammgebäude“. Offenbar handelt es sich dabei um die Räumlichkeiten der Abteilungen Forschung und Entwicklung sowie der Fertigung.

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Der Behinderte im Mittelpunkt

0313Hueppe
80 Prozent der Schüler und Schülerinnen mit Behinderungen gehen noch in spezielle Schulen oder Förderzentren und mehr als ein Viertel der Unternehmen mit 20 und mehr Arbeitnehmern beschäftigt noch keinen beeinträchtigen Menschen. Das sind Zahlen, mit denen Hubert Hüppe nicht zufrieden ist. Auch zur Hörgeräteversorgung hat er eine klare Meinung: »Im Mittelpunkt muss stehen, was gut für schwerhörige Menschen ist.« Wie das finanziert wird, ist seiner Ansicht nach »zweitranging«. »Außerdem muss man sich umgekehrt fragen, wie viele Ressourcen wir ungenutzt liegen lassen.« Und er positioniert sich eindeutig zur Fragen nach der Bildung in Förderschulen: »Mich interessiert die Zukunft der Kinder und nicht die Zukunft eines Förderschulsystems.« Der Bundesbehindertenbeauftragte stand der Hörakustik Rede und Antwort (Ausgabe 3/2013).

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„Mangelhaft“ lautet das Urteil der BAG Selbsthilfe e.V. zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland. Sie bezieht sich dabei laut einer Pressemitteilung auf einen Bericht der sogenannten BRK-Allianz, den diese kürzlich beim UN-Menschenrechtsrat in Genf eingereicht hat. Er sollte zum vierten Jahrestag des Inkrafttretens der Konvention in Deutschland, also am 26. März, vorgestellt werden.

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EUHA 050213Ein Jahreswechsel bringt ja bekanntlich viele Veränderungen mit sich. Ob gute oder schlechte – darüber streiten sich oftmals die Geister. Dann gibt es wiederum Veränderungen, denen man mit freudiger Erwartung entgegenblickt. So hat die EUHA das neue Jahr mit einer positiven Nachricht eingeläutet: Das Team in der Mainzer Zentrale hat Verstärkung bekommen.

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