Politik und Branche

Peter Maszlen_  fotolia.com
Spectaris, der deutsche Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e. V., hat in einer Erklärung anlässlich der Messe Rehacare ein höheres Hilfsmittelbudget gefordert. Von welchem Bedarf der Verband für die nächsten Jahrzehnten ausgeht? Das können Sie in der Printausgabe der Hörakustik (11/2012) nachlesen. zg

lichtmeisterfotolia.jpgDie Bundesinnung der Hörgeräteakustiker (biha) hat in einer offiziellen Erklärung mitgeteilt, dass sie »mit allen 130 gesetzlichen Krankenkassen eine Weitergeltung der ›alten‹ (…) Rahmenverträge« vereinbaren konnte. Damit könnten Hörakustiker weiter auf dieser Basis abrechnen. Im April hatte die biha nach eigenen Angaben alle Rahmenverträge zum 30. Juni dieses Jahres kündigen müssen.

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Dr. Valentin Chapero Rueda, früherer Chief Executive Officer (CEO), also geschäftsführendes Vorstandsmitglied von Sonova, beteiligt sich als Aktionär an einem Schweizer Zahnimplantathersteller. Welche Position er dort noch übernimmt und worum ihn die neue Aufgabe reizt, können Sie in der Printausgabe der Hörakustik nachlesen (11/2012).

Alexander Zschokke verlässt Sonova. Zum 1. Oktober trete der Group Vice President (GVP) für den Bereich Channel Solutions von seiner Position zurück und werde CEO (Chief Executive Officer) bei der Franke Gruppe. Das teilte Sonova jetzt in einer Erklärung mit. Zschokke war demnach seit Mitte 2006 beim schweizerischen Hörgerätehersteller tätig, zunächst in der Position des GVP Marketing. Seit etwa zwei Jahren war er laut Sonova  »für den Aufbau der weltweiten Retailaktivitäten« verantwortlich. Zwischenzeitlich (März bis Ende Oktober 2011) übernahm er demnach sogar die Aufgabe des CEOs.

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2,6 Millionen Schweizer Franken zahlt die Sonova Holding AG nach eigenen Angaben als Schadensersatz an einige seiner Investoren. Das gab das Unternehmen jetzt bekannt. Es sei ein außergerichtlicher Vergleich mit den durch die Firma Deminor vertretenen Investoren erzielt worden. »Gemäß der Vereinbarung bezahlt Sonova, ohne Anerkennung einer Rechtspflicht und zur vergleichsweisen Erledigung sämtlicher Ansprüche, einen Betrag von CHF 2,6 Mio.«, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Betrag entspricht etwa 2,15 Millionen Euro.

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Jan Tøpholm hat zusammen mit Søren Westermann und Svend Vitting Andersen den Europäischen Erfinderpreis in der Kategorie »Industrie« gewonnen. Das teilte das Europäische Patentamt (EPA) jetzt mit. Der CEO des Hörgeräteherstellers Widex und seine zwei Mitstreiter seien »für die Entwicklung einer computergestützten Methode zur Herstellung von maßgeschneiderten, komfortablen Hörgeräten ausgezeichnet« worden. Sie haben sich mit der Technologie für Hörgeräte namens Camisha laut EPA gegen zwei andere Innovationen durchgesetzt.

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Deutscher ZukunftspreisProf. Dr. Dr. Birger Kollmeier, Prof. Dr. Volker Hohmann und Dr. Torsten Niederdränk sind mit dem Projekt »Binaurale Hörgeräte – räumliches Hören für alle« für den Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation nominiert. Damit ehrt er Forscher, »die erfolgreich nach Lösungen für neue, marktfähige Produkte suchen«, heißt es in einer Pressemitteilung des Bundespräsidialamtes. Der Preis ist demzufolge mit 250.000 Euro dotiert und wird am 28. November von Joachim Gauck verliehen.

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Foto: Geers, Ulrich Koch Ulrich Koch ist neuer Vorstandsvorsitzender der Geers AG & Co. KG in Dortmund. Das hat das Unternehmen jetzt mitgeteilt. Er habe diese Funktion zum 1. Juni übernommen. Er sei seit 2006 Geschäftsführer der Apollo Optik GmbH gewesen und habe insgesamt 13 Jahre für das Unternehmen gearbeitet. Koch, 55 Jahre alt, übernimmt die Position von Christian Geers, der zum 1. Januar dieses Jahres in den Aufsichtsrat wechselte.
zg


»Hörgeräteanpassungen sind hochindividuell. Gutes Hören gibt es nicht von der Stange.« Sie wollen mehr über die Stellungnahme des Deutschen Schwerhörigenbundes e. V. wissen? Dann lesen Sie es in der Printausgabe der Hörakustik nach (10/2012).

stephan-albani.jpgStephan Albani, Geschäftsführer der HörTech gGmbH in Oldenburg, möchte in den Bundestag einziehen. Er will die Nachfolge eines im nächsten Jahr ausscheidenden Politikers für die CDU im Landkreis Ammerland übernehmen. Das bestätigte Albani auf Anfrage der »Hörakustik«. Er wolle sich vor allem zu Fragen rund um die Forschung im Bundestag einbringen.

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