Als Gesellschafter einer Hörgeräteakustik-Kette hatten württtembergische HNO-Ärzte an den verschriebenen Hilfsmitteln mitverdient; jetzt mussten sie eine Unterlassungserklärung der Wettbewerbszentrale unterzeichnen, wie die Ärzte Zeitung mitteilte. 

Die HNO-Ärzte verpflichten sich nun mit der Unterlassungserklärung, künftig nicht mehr Gesellschafter der Betriebe zu sein. Nach Angaben der Wettbewerbszentrale stehen derzeit eine Reihe ähnlicher Verfahren an, sowohl betreffend HNO-Ärzte und Hörgeräteakustik-Betriebe sowie Augenärzte und Optiker. red

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