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Ein Hörakustiker aus den Niederlanden warb in Deutschland auf seine Website damit, dass Onlinehörgeräte immer billiger seien und dass der Verbraucher im Vergleich zum deutschen Hörgeräteakustiker 50 % bei ihm spare – allerdings fehlten Angaben zu der beworbenen Tiefstpreisgarantie. Und trotz seiner Aussage, dass ein Hörgerät niemals kostenlos sei, aber in einigen Fällen vollständig erstattet werden könne, wurde betont, dass das eigene Risiko von 385 Euro ohnehin vom Kunden selbst getragen werden müsse. Wie das Landgericht Düsseldorf diese Art von Onlinewerbung einschätzte, lesen Sie in der August-Ausgabe der „Hörakustik“ ab Seite 18.          AM

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