Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Bundesinnung der Hörakustiker (biha) als „maßgebliche Spitzenorganisation“ für alle geplanten „digitalen medizinischen Anwendungen“ benannt. Damit kann die biha von Beginn an den Aufbau und die Entwicklung der Digitalisierung im Gesundheitswesen mitgestalten. Der G-BA ist das höchste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen. Er bestimmt, welche medizinischen Leistungen die circa 73 Millionen Versicherten beanspruchen können. Die Ausgaben der deutschen gesetzlichen Krankenversicherungen belaufen sich dabei auf circa 250 Millionen Euro pro Jahr. Gerade in der beruflichen Ausbildung engagiert sich die biha für den ergänzenden Einsatz digitaler Technologien zur Anpassung von Hörgeräten. „Der Einsatz digitaler Technologien liegt in der Kernkompetenz der Hörakustiker“, so Marianne Frickel, Präsidentin der biha. zg

Impressum | Datenschutz | Kontakt | Abonnieren | Mediadaten

© 2018 hoerakustik.net