In Nordrhein-Westfalen (NRW) wird die neue Corona-Schutz-Verordnung wie folgt ergänzt: „Die Mund-Nase-Bedeckung kann vorübergehend abgelegt werden, wenn das zur Ermöglichung einer Dienstleistung oder ärztlichen Behandlung oder aus anderen Gründen (z.B. Kommunikation mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Menschen) zwingend erforderlich ist.“ Diese Ergänzung geht auf den Cochlea-Implantat-Verband NRW e. V. und den Deutschen Schwerhörigenbund NRW e. V. zurück, schreibt der „Stadt Spiegel“. Mit einer gemeinsamen Stellungnahme hatten sich die Vereine an den NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und die NRW-Behindertenbeauftragte Claudia Middendorf gewandt. zg

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