Der Gesundheitsexperte der CDU und Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages Roy Kühne (MdB) hat heute politische Forderungen, die auch von der Bundesinnung der Hörakustiker (biha) formuliert wurden, veröffentlicht. Darüber informiert die biha in einem Schreiben. So fordert Kühne unter anderem die Einrichtung eines Schutzschirms für Hilfsmittelerbringer, um Liquiditätsengpässe aufzufangen. Darüber hinaus sei die flächendeckende Gewährleistung der Versorgung nur durch eine explizite Benennung der Hilfsmittelleistungserbringer als systemrelevante Versorger gewährleistet. Hinsichtlich der Beschlagnahme, Einziehung und Meldepflicht von Hilfsmitteln schreibt Kühne: „Um die sichere und stabile Versorgung der Patienten nicht zu gefährden, müssen die Lagerbestände der Hilfsmittelleistungserbringer garantiert bleiben. Ein Zugriff Dritter auf diese Lagerbestände muss zumindest für jene Vorräte ausgeschlossen sein, die für die laufende Versorgung unabdingbar sind.“ Ferner sollte die digitale Abstimmung mit allen Beteiligten in der Versorgungskette vorangetrieben und als Grundlage der Versorgung auch von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) anerkannt werden. biha

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