Welche Bestimmungen zu Hygienevorkehrungen und Zutrittsbeschränkungen der Ladengeschäfte gelten ab heute in welchem Bundesland? Um einer möglichen Verwirrung darüber bei den Hörakustikern entgegenzuwirken, hat die Bundesinnung der Hörakustiker (biha) für ihre Mitglieder eine Tabelle mit den wichtigsten neuen Vorschriften erstellt.

Alphabetisch nach Bundesland sortiert, enthält das Dokument eine Übersicht darüber, welche Maßnahmen die Betriebe treffen und einhalten müssen, um ihrer handwerklichen Tätigkeit weiter nachzugehen. Dabei weichen die Bestimmungen zum Teil erheblich voneinander ab. So ist es in Baden-Württemberg zum Beispiel ausdrücklich erlaubt, den gebotenen Mindestabstand von 1,5 bis 2 m zu unterschreiten, falls dies für die jeweils erforderliche Tätigkeit „unvermeidbar“ ist, wie etwa im Bereich der Heil- und Hilfsmittel, während in Sachsen der gebotene Mindestabstand von 1,5 m im Geschäft und im Wartebereich vor dem Geschäft eingehalten werden muss. Sachsen gehört mit Bayern und Mecklenburg-Vorpommern zu den Bundesländern, die das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken vorschreiben beziehungsweise dringend empfehlen.

biha

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