Foto: Techniker Krankenkasse

Ende April 2018 stellte die Techniker Krankenkasse (TK) ihre bundesweite elektronische Gesundheitsakte TK-Safe vor, die mit der IBM Deutschland GmbH entwickelt wurde. TK-Versicherten werde damit ermöglicht, ihre Gesundheitsdaten an einem Ort übersichtlich abzuspeichern und selbst zu verwalten, heißt es dazu in einer Pressemeldung der Krankenkasse. Zugreifen könnten die Versicherten auf die Daten mittels eines Smartphones über die TK-App. Der Vorteil einer solchen Akte sei, dass sonst dezentral bei Ärzten, Therapeuten oder Krankenkassen liegende Gesundheitsdaten an einer Stelle zusammengeführt werden, auf die der Patient auch selbst Zugriff habe. Was in der elektronischen Gesundheitsakte abgelegt werde und wer darauf Zugriff erhalte, bestimme alleine der Versicherte, heißt es in der Pressemitteilung außerdem. Um die Daten vor ungewünschtem Zugriff zu schützen, seien die Versichertendaten von TK und IBM dreifach gesi­chert. Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung trage dafür Sorge, dass die Akte ausschließlich auf einem registrierten Smartphone mit dem persönlichen Passwort in der TK-App eingesehen werden könne. Gleichzeitig seien die Daten Ende-zu-Ende verschlüsselt, was bedeute, dass ausschließlich der Nutzer auf seinem Smartphone die entschlüsselten Daten sehen könne, so die TK. Weitere Informationen zu dem Angebot sowie zum Anwendertest können unter www.tk.de unter dem Webcode 2028798 abgerufen werden. zg

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