Ministerin Karin Prien (links) besucht Auszubildende an der Akademie für Hörakustik. Außerdem v.l.n.r.: Ludger Hegge, Studiendirektor der Bundesoffenen Landesberufsschule für Hörakustiker und Hörakustikerinnen, Marianne Frickel, Präsidentin der Bundesinnung der Hörakustiker (biha), Jan Nissen, Referatsleiter im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein. Bildquelle: obs/Bundesinnung der Hörakustiker KdöR/biha 2018

Am 16. Mai 2018 wurde die Ministerin Karin Prien aus dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein auf dem Campus Hörakustik in Lübeck begrüßt. Das meldete die Bundesinnung der Hörakustiker KdöR (biha) in einer Pressemitteilung. Während eines Rundganges durch die Akademie für Hörakustik (afh) habe sie sich ein umfassendes Bild vom Ausbildungsmodell der Hörakustik und der Ausstattung der afh gemacht und sich sehr beeindruckt von der Angebotsvielfalt gezeigt, heißt es dort weiter. Der Campus stehe für ein ausgesprochen vielfältiges, durchlässiges Bildungsangebot und ein anhaltend hohes Engagement der dualen Partner und Wirtschaft für den Ausbildungsstandort Lübeck, betonte die Ministerin, die sich außerdem erfreut über die bundesweite Anerkennung, die der Campus Hörakustik erfahre, zeigte. „Das ist zukunftsweisend, daher werden wir die Berufliche Bildung am Campus Hörakustik mit ihrem Modellcharakter weiterhin unterstützen", so lautete die Botschaft von Ministerin Prien. Marianne Frickel, Präsidentin  der Bundesinnung der Hörakustiker (biha), freute sich über das Interesse der Ministerin, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Sie kündigte an, dass man dieses Zentrum mit der Unterstützung des Landes Schleswig-Holstein weiter ausbauen werde, um die Zukunft der Branche zu sichern und so Schwerhörigen weiterhin beste Versorgungsergebnisse bieten zu können, heißt es in der Pressemitteilung außerdem. zg

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