Am Welttag des Hörens 2018 am 03. März haben sich etwa 3 700 Akteure beteiligt, meldete der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie (BVHI) in einer Pressemitteilung. Darunter seien vor allem Hörakustiker gewesen, aber auch Ärzte, Unternehmen und sonstige Akteure seien mit vielfältigen Aktionen, Informations- und Aufklärungsangeboten dabei gewesen, heißt es dort weiter. Einige Hörakustiker hätten den Tag zum Anlass genommen, eine ganze Woche des Hörens zu gestalten, die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) war mit einem Hörmobil dabei, es habe ein Kinderkonzert mit Fredrik Vahle beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt gegeben und sogar im Arbeitsalltag sei der Welttag angekommen. So nutzte beispielsweise eine Möbeltischlerei die Gelegenheit, in ihren Produktionsräumen einen Hörtest anzubieten – in direkter Nähe zu den lärmintensiven Maschinen, die keiner ohne Gehörschutz bedienen dürfe, heißt es in der Pressemeldung außerdem. Kooperationspartner des Welttages war die Stiftung Zuhören, die eine führende Organisation in der Zuhörbildung ist. Auch medial sei der Welttag ein Erfolg gewesen, teilte der BVHI weiterhin mit. Durch die Berichterstattung über den Aktionstag seien in Deutschland 25,7 Millionen Leser, sechs Millionen Hörer sowie sechs Millionen Zuschauer erreicht worden. Außerdem habe eine Studie anlässlich des Welttages des Hörens verdeutlicht, dass die Hörgesundheit in der Gesellschaft wachsende Auf­merksamkeit bekommt und ihre Bedeutung für ein gesundes und selbstbestimmtes Leben zunehmend erkannt wird. zg

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