Fachinformationen

prof. dr. otto heller neuDer Wahrnehmungspsychologe Prof. Dr. Otto Heller ist am 2. März im Alter von 87 Jahren gestorben. Das teilte die Universität Würzburg jetzt mit. Heller war als Erster seines Fachs Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Audiologie (DGA) geworden.

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Das Kleinkinder schlecht hören, hat nicht immer etwas mit Ungehorsam zu tun. Manchmal sind auch Polypen, also vergrößerte Rachenmandeln die Ursache dafür. Wie auf der Internetseite www.umwelt-panorama.de berichtet wird, können eine »verstärkte Mundatmung und nächtliches Schnarchen« Anzeichen für die Erkrankung sein. Auch eine undeutliche Aussprache könne ein Hinweis auf Polypen sein.

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27-2 neuEin Überblick der Fachvorträge des 16. Multidisziplinären Kolloquiums vom 13. und 14. Februar 2012 der Geers Stiftung, unter der Leitung von Professor Dr. Gottfried Diller ...

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Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte haben sich für ein Hörscreening bei Menschen, die älter als 50 Jahre sind, ausgesprochen. Dadurch sollen Hörschäden früher erkannt werden. Das meldet die »HNO kompakt«

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PD Dr. med. Hanno J. Bolz hat den mit 15.000 Euro dotierten Preis der Geers-Stiftung bekommen. Der Humangenetiker habe ein wichtiges Syndrom entdeckt, bei dem neben einer Hör- auch eine Herzrhythmusstörung auftritt.

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Experten aus aller Welt sind am 6. Oktober im Haus des Hörens in Oldenburg zusammengekommen. Sie diskutierten u. a. über neue Methoden zur Unterdrückung von Störgeräuschen. Das teilte die Universität Oldenburg mit.

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Eine Mutation des Gens FGF 20 ist offenbar die Ursache für die häufigste Form der erblich bedingten Taubheit. Bei einer Veränderung des Gens würden keine äußeren Haarzellen im Innenohr gebildet. Das haben US-amerikanische Forscher der Washington Universität in St. Louis, Missouri mithilfe von Untersuchungen an Mäusen herausgefunden.

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Für die erfolgreiche Umsetzung vom Know-how aus der Hochschule in marktreife Produkte und Verfahren hat die rubitec GmbH, Gesellschaft für Innovation und Technologie der Ruhr-Universität Bochum (RUB), den Transferpreis 2009 verliehen. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde diesmal geteilt und ging an Prof. Dr. Uwe Czarnetzki (Physik und Astronomie) sowie an Prof. Dr.-Ing. Rainer Martin (Elektrotechnik und Informationstechnik). Letzterer wurde für seine Entwicklungen auf dem Gebiet der Geräuschreduktion für Hörgeräte in Zusammenarbeit mit der Firma Siemens ausgezeichnet, die seit 2002 mit Variationen in Siemens-Produkten eingesetzt werden. Bereits 2007 erhielt Martin den Erfinderpreis der rubitec für seine Erfindung zur Unterdrückung akustischer Artefakte. idw

Prof. Dr. Gottfried Diller möchte die Geers-Stiftung als neuer Vorsitzender teilweise erneuern. Dabei wolle er aber »behutsam« vorgehen. Das erklärte Diller in einem Interview mit der »Hörakustik«.

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Eine Studie der US-amerikanischen Tufts University hat erstmals nachgewiesen, dass es ein Antistress-System in der Cochlea gibt, berichtet Science Daily. Dieses hormonähnliche System im Innenohr rund um das als Hormon und Neurotransmitter wirkende Peptid Corticotropin-Releasing Factor (CRF) bestimmt die Hörempfindlichkeit und hilft, das Ohr vor lärmbedingtem Hörverlust zu schützen.

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