Foto: (Bild Wir schließen) Axel Bueckert/stock.adobe.com Cover: Nadine Röser/justhavealook/iStock.com

Unsere Innenstädte sind im Wandel – und das nicht erst seit Corona. Schon vor Jahren zog der Einzelhandel – hauptsächlich große Modeketten – auf die grüne Wiese oder in Malls am Stadtrand. Als sich Galeria Kaufhof im vergangenen Jahr vielerorts aus den Fußgängerzonen verabschiedete, erreichte die Entwicklung eine neue Qualität. Wenn das Zugpferd Reißaus nimmt, bleiben die Kunden aus, von denen auch kleine Boutiquen profitiert haben. Schließen inhabergeführte Läden, mieten nicht selten Händler die freiwerdenden Flächen, deren Sortiment schon ab einem Euro zu haben ist. Und coronabedingt sieht man nun immer häufiger Plakate in den Schaufenstern, die den Räumungsverkauf wegen Geschäftsaufgabe ankündigen. Welche Konsequenzen hat dieser Veränderungsprozess für die Hörakustikfachgeschäfte? Müssen sie zukünftig um ihre Kunden bangen, weil sich nur wenige in die öden Innenstädte verirren? Oder sind diese Szenarien eher Schwarzmalerei anstatt Realität? Lesen Sie dazu den Beitrag „Standortwahl für Hörakustikfachgeschäfte. Ist die Innenstadt noch attraktiv?“ in der Mai-Ausgabe der „Hörakustik“.     nr

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