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Die teuersten Schäden für Unternehmen entstehen nicht durch Krieg, Pandemie oder Straftaten. Wie die „Deutsche Handwerks Zeitung“ berichtet, hat der Allianz-Industrieversicherer AGCS Schadenmeldungen in der Industrieversicherung weltweit im Zeitraum von 2017 und 2021 analysiert. Danach verursachen Brände und Explosionen mit einem Anteil von über 20 % den größten Schaden (rund 18 Milliarden). Auf dem zweiten Platz liegen die Naturkatastrophen mit einem Anteil von 15 %, gefolgt von menschlichen Fehlern mit 9 %. Betriebsunterbrechungen infolge eines Stopps der russischen Gaslieferungen seien der Allianz zufolge keine versicherbaren Ereignisse.     ML

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