Fachinformationen

Siemens„Wir arbeiten sehr massiv daran, die Erwartungen des Marktes zu erfüllen.“ Hörakustik-Chefredakteur Björn Kerzmann hat mit Christian Honsig, Landesleiter Deutschland bei der Siemens Audiologische Technik GmbH, gesprochen. Über neue Techniken („Mit Micon haben wir einen technologisch richtigen und wichtigen, innovativen Schritt nach vorne gemacht.“) und innovative Produkte („Beim Aquaris ist das Gehäuse so aufgebaut, dass Wasser überhaupt nicht eindringen kann.“), über Fragen wie „Wie steht Siemens zu dem Thema Anpassung von Hörgeräten über das Internet oder Mobilgeräte?“ und

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0313Kreikemeier
Steffen Kreikemeier hat für seine Doktorarbeit den Sonderpreis der EUHA 2012 erhalten und das hat einen Grund: Er hat eine umfassende Untersuchung vorgelegt, die der Hörakustik wichtige Erkenntnisse zu den Verfahren der Anpassung von Hörsystemen liefert. Dazu hat er 21 Probanden testen und beschreiben lassen, welches Hören für sie am angenehmsten ist.

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Im schönen Erlangen trifft sich jedes Jahr ein erlesener Kreis von 150 „audiologisch tätigen Wissenschaftlern und Entwicklern“, um über Neues aus der Audiologie zu fachsimpeln. Neben Vorträgen von Experten aus Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien blickten die Teilnehmer anlässlich des 40. Kolloquiums auch auf die Entwicklung des Treffens zurück.

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0213zu Becker
Der Ansatz klingt plausibel: Wird bei der Anpassung von Hörsytemen das Sprachaudiogramm des jeweiligen Kunden berücksichtigt, führt das zu einem besseren Ergebnis. Denn bisher, so der Student Simon Christoph Becker, erfolge dieser Schritt in der Regel lediglich auf Basis des Tonaudiogramms. Ein Kunde sei dann vielleicht mit den Einstellungen zufrieden, ein anderer nicht. Also hat sich Becker in seiner Bachelorarbeit überlegt, wie Hörgeräteakustiker der Sache näherkommen können. Er hat für seine Arbeit den Förderpreis der EUHA 2012 bekommen. In der „Hörakustik“ (2/2013) stellt er sie vor. zg    

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Nein, HNO-Ärzte dürfen nicht an einen bestimmten Anbieter gesundheitlicher Leistungen verweisen, ohne vom Patienten konkret darum gebeten worden zu sein. Mit diesem Urteil hatte der Bundesgerichtshof vor zwei Jahren endlich eine deutliche Grenze gezogen. Doch so manche Frage blieb trotzdem offen.

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0213BiobatterieEs klingt im ersten Moment in der Tat ziemlich kurios: Eine Batterie im Ohr? Und die kann man anzapfen?
US-Forscher meinen: Ja, das geht. Dass im Ohr (Endocochleäres) Potenzial steckt, ist gar nicht mal neu, aber jetzt haben die Wissenschaftler aus Boston und Cambridge geschafft, es zu nutzen. Wie und was das für die Zukunft von Hörsystemen und Implantaten bedeuten könnte, das hat unser Autor Dr. Herman Nilson leicht und verständlich erklärt – in der Januar-Ausgabe der Hörakustik (1/2013). Lesen Sie es nach!

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Gleich zwei Probleme verspricht die Siemens Audiologische Technik GmbH mit einer verbesserten Richtmikrofonverarbeitung zu minimieren: Kopfeffekte und Mikrofonrauschen. „Der Schlüssel dazu ist die getrennte Verarbeitung in den 48 Frequenzbändern.“ Aber wie genau funktioniert's und wie haben die Experten das untersucht? Henning Puder, Eghart Fischer und Jens Hain erklären es in der neuen Hörakustik (Ausgabe 4/2013). Lesen Sie es nach!

0213Kleinkind
Bei einer angeborenen Gehörlosigkeit empfehlen Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Goethe-Universität Frankfurt, direkt zwei Cochlea-Implantate (CI) einzusetzen. Untersuchungen an gehörlosen Tieren haben laut einer Mitteilung des Informationsdienstes Wissenschaft (idw) gezeigt, dass ansonsten das mit einem CI versorgte Ohr »Teile des Hörsystems im Gehirn in Anspruch nimmt, die normalerweise für das andere Ohr zuständig sind«.

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Psychoakustik - Bindeglied zwischen zwei Welten

0313Veitneu
Ein Tonbeispiel für virtuelles oder sogenanntes Residuum-Hören. Die Melodie des bekannten Lieds »Sur le Pont d’Avignon« ist in den Grundbässen verborgen. Aus einer Reihe von Obertönen bildet das Gehör den Grundton nach.

Wenn Hören doch nur gleich Hören wäre. Dann hätte es jeder Akustiker einfacher - allerdings wäre dann auch alles viel langweiliger. Doch die Psychoakustik ist ein weites Feld. Also, was gilt es eigentlich alles zu beachten? Wie stehen noch mal Phon, Dezibel und Dezibel (A) zueinander? Wie lange ist ein Ton »gefühlt« eigentlich zu hören? Und was macht das Gehör so alles virtuell?

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Ob im Straßenverkehr, im Konzert oder an Fasching – Richtungshören ist immens wichtig. Kam der Luftballonknall zum Beispiel von rechts oder von links? Das ist die Frage! Wie Kinder Geräusche aus verschiedenen Richtungen wahrnehmen, wollen Wissenschaftler der Jade Hochschule jetzt herausfinden.

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