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Der Versicherer ESET weist darauf hin, dass Microsoft zum 14.01.2020 den Support für Windows 7 eingestellt habe. Zukünftig werde es also keine Sicherheitsupdates mehr geben. Das Gleiche gelte für die Serverbetriebssysteme Microsoft Server 2008 und 2008 R2. Wer jetzt nicht reagiere, mache sich anfällig für Schadprogramme. Unternehmen und Freiberufler, die mit personenbezogenen Daten arbeiteten, würden damit sogar gegen die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstoßen. Versicherungen könnten dann die Leistung verweigern. Man gehe davon aus, dass noch rund 30 Prozent der Windows-Anwender Windows 7 im Einsatz haben. Betroffene Unternehmen und Privatanwender sollten ihre Versicherungspolice überprüfen. Um einen Wechsel käme man langfristig nicht herum. Wer mit Windows 10 nicht warm werde, könne alternative Linux-Lösungen, wie beispielsweise Ubuntu, kostenfrei erhalten, klärt ESET auf.     Jh

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