Den Kunden im Blick

TorstenSaile
Der gemeine Hörgeräteträger begegnet Ihnen wahrscheinlich jeden Tag im Geschäft. Wenn Sie jedoch selbst keine Technik am Ohr haben, ist es manchmal schwierig, sich in seine Lage zu versetzen. Daher stellte Torsten Saile von der Akademie für Hörgeräte-Akustik eine simple Frage: Wie klingen eigentlich Hörsysteme? Von seinem »Praxistest als Normalhörender« berichtet er in der Printausgabe der Hörakustik (10/2012). Wenn Sie noch kein Abonnent sind, können Sie es hier einfach werden.

Es sind die schönsten Worte, die ein Mensch zu einem anderen sagen kann: Ich liebe Dich. Allerdings nützt das nur, wenn der Partner sie auch versteht. Der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie (BVHI) hat daher zum Valentinstag am 14. Februar elektronische Postkarten mit passendem Gruß entworfen.

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Toshi-fotolia
Sie erleben das vermutlich im Alltag immer wieder: Kunden mit dem gleichen Hörverlust wollen längst nicht immer die gleichen Einstellungen. Wunsch- und Zielverstärkung weichen oftmals voneinander ab. Woran liegt das? Gleich fünf Experten sind der Sache auf den Grund gegangen. Ihre Frage war: Haben bestimmte Persönlichkeitsmerkmale Einfluss auf die gewünschten Verstärkung? Wenn es so wäre, würde das möglicherweise die Anpasspraxis erleichtern. Die Ergebnisse stellt Ihnen die Hörakustik in der Oktoberausgabe vor (10/2012).

93 Prozent der Befragten haben sich in einer Studie der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) für Hörtests ausgesprochen und das unabhängig vom Alter. Wie die FGH mitteilte, haben außerdem bereits 63 Prozent der Befragten ihr Gehör testen lassen, weitere 23 Prozent haben es zumindest vor. »Das ist ein klares Votum für die Hörtests beim Hörakustiker«, erklärte Geschäftsführer Jürgen Matthies.

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Hoerex
Was wünschen sich Betroffene neben einer Hörverbesserung noch von einer Versorgung? Diese Frage hat die forsa im Auftrag der Akustikergemeinschaft Hörex bei einer aktuellen Umfrage gestellt. 1 700 Probanden haben bisher nach eigenen Angaben daran teilgenommen und 85 Prozent von ihnen erwarten einen »bequemen Sitz der Geräte«, so die Hörex Hör-Akustik eG.

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»Nie«. Das antworteten die meisten Deutschen auf die Frage, wie oft sie das Internet als Gesundheitsratgeber nutzen. Wie die »Ärzte Zeitung« berichtet, gaben 57 Prozent der Befragten an, sich online nicht über Gesundheitsthemen zu informieren.

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FGH
Vor allem plakativ soll die »Woche des Hörens« vom 17. bis 22. September in diesem Jahr im wahrsten Sinn des Wortes sein. Sechs Themen an sechs Tagen will die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) nach eigenen Angaben den Menschen auf Plakaten näher bringen. Darauf seien »bemerkenswerte Zahlen und Fakten zur Verbreitung von Hörminderungen, zu den Angeboten der Hörakustik, zur Bedeutung des Hörsinns und – mit einem Augenzwinkern – zum eigenen Hörvermögen« dargestellt.

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Ausgeklügeltes Marketing ist meist sehr teuer. Daher sollte es selbstverständlich sein, dass die gewünschte Botschaft beim Konsumenten auch richtig ankommt. Allerdings gerät dieser Grundgedanke bei mancher Kreation, etwa in der Automobilbranche, in den Hintergrund; v. a. die Englisch-Kenntnisse der Bevölkerung werden häufig überschätzt, wie verschiedene Befragungen der Bevölkerung ermittelten.

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zu-33 -cover-besser-hoerenDie Stiftung Warentest hat ihren Ratgeber »Besser hören« überarbeitet. Er ist jetzt in der zweiten Auflage erschienen. Darin finden Betroffene nach Angaben der Verbraucherorganisation allgemeine Informationen zum Gehör, zu möglichen Diagnosen und Therapien sowie zu den passenden Hörgeräten, ihrer Funktionsweise und »wie sie im Alltag optimal eingesetzt werden«. Neben den zuzahlungsfreien Standardgeräten würden auch die Möglichkeiten der High-Tech-Modelle vorgestellt.

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Diskobesuche und ständiges mp3-Hören in der Jugend sind Grundsteine für gravierende Hörschäden im Alter. Davor warnen Experten des Instituts für Arbeitsschutz (IFA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. Mit einem kostenlosen Computerprogramm auf www.dguv.de zeigen sie, welche Folgen die individuelle wöchentliche Lärmbelastung langfristig haben wird und bieten eine Simulation, wie sich eingeschränkte akustische Wahrnehmung anhört. pte

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