Den Kunden im Blick

Wie ist das, wenn man nicht hört, dass die eigene Mama zum Abendessen ruft? Wenn die Geschwister kichern und flüstern, man selbst aber nur ein Zischen und Blubbern wahrnimmt? Wenn man beim Versteckspielen immer noch darauf wartet, gefunden zu werden, während die anderen schon lange Matschball spielen? Das ist bescheuert, und zwar ziemlich. Dabei weiß das Schweinchen Bodo Borstel, die Hauptfigur des gleichnamigen Kinderbuches von Susanne Schönfeld und der Illustratorin Monika Schuber, zunächst gar nicht, dass mit seinem Gehör etwas nicht stimmt.

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Grafik Hörtraining Bedeutung... diese Frage stellte sich auch die Hörakustik und startete auf dem EUHA-Kongress 2013 eine Umfrage zu dem Thema. Dabei kam heraus, das 55,8 Prozent der befragten Kongressbesucher kein Hörtraining einsetzen. Dennoch zeigten sich 76,9 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass es wichtig bis sehr wichtig ist, ein Hörtraining anzubieten.

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Was wären Liebesfilme ohne schnulzige Liebeslieder? Der Besuch eines Fußballspiels ohne das Gegröle der Fans? Oder die Gesellenfreisprechung in Lübeck ohne die Jubelrufe der Absolventen? Ganz einfach: Nur halb so schön. Und obwohl hören das Erlebte noch ein bisschen besser macht, schenken die meisten Menschen ihrem Gehör und dessen Schutz vor dem alltäglichen Lärm nur wenig Beachtung. So wundert es nicht, dass ein überraschend großer Anteil der hiesigen Bevölkerung von Hörverlust, Tinnitus oder Hyperakusis betroffen ist. In der monatlich Tinnituskolumne der aktuellen „Hörakustik“ besprechen die beiden Tinnitusexperten Volker Albert, Präsident der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. (DTL) und der Tinnitusforscher und ehemalige Chef­arzt der Schön Klinik Roseneck, Professor Dr. Gerhard Goebel, deshalb die Besonderheiten. Weiterlesen...

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Festbeträge785 statt 421 Euro – die meisten Menschen in Deutschland können mit diesen Zahlen nicht viel anfangen, ihnen ist der neue Festbetrag für Hörsysteme offenbar nicht bekannt. Das ist das Ergebnis einer Onlinebefragung von 1 000 Menschen im Auftrag des BVHI.

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Warum ist es so schwer, einem Kunden ein Hörgerät zu verkaufen, wenn er es doch tatsächlich benötigt? Warum braucht manch ein Kunde so lange, um sich für den Kauf eines Hörsystems zu entscheiden? Und warum gibt es Kunden, bei denen Anpassung und Kauf quasi problemlos ablaufen? Diese Fragen hat sich wohl schon jeder Hörakustiker gestellt. Dr. Ena Nielsen vom Ida Institute aus Dänemark ist diesen Fragen nachgegangen.

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App zum Training mit CI entwickeltDas Deutsche HörZentrum an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat eine Trainings-App für Patienten mit einem Cochlea-Implantat erarbeitet, die es ab sofort kostenlos im Google Play Store gibt. Das Programm können Smartphone- oder Tablet-Nutzer mit Android als Betriebssystem nutzen. CI-Träger können damit zum Beispiel das Verstehen von Vokalen und Konsonanten testen oder verschieden lange Wörter, heißt es in der Erklärung.

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Nach aktuellen Statistiken sind etwa 11 Millionen Menschen in Deutschland an einem Tinnitus erkrankt. Das ist etwa jeder siebte. Die Anzahl der Hörgeräteakustikerkunden mit Hyperakusis und Tinnitus wird wohl zukünftig noch weiter zunehmen. Die beiden Tinnitusexperten Volker Albert, Präsident der Deutschen Tinnitus-Liga e. V. (DTL) und der Tinnitusforscher und ehemalige Chef­arzt der Schön Klinik Roseneck, Professor Dr. Gerhard Goebel, wissen dabei um die besonderen Anforderungen, die das Thema an den Berufsstand stellt. Deshalb behandeln sie in der neuen Tinnituskolumne der aktuellen Hörakustik Fragen rund um das Thema.

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Barrierefreies Hören. Sagt Ihnen das etwas? Die Akademie für Hörgeräteakustik (AHA) bietet dazu am 28. Januar eine Tagung in Lübeck an. Sie richtet sich nach Informationen der AHA an "interessierte Hörgeräteakustiker, die wissen möchten, was die Hintergründe und Inhalte der UN-Behindertenrechtskonvention sind".

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Julius und die ZauberohrenIdeen muss man haben: Eine Hörgeräteakustikerin in Winnenden bei Stuttgart hat ihre Kunden für Freitag, den 4. Juli, zu einer Lesung eingeladen. Die Autorin Barbara Münch wird die Geschichte von Julius und die Zauberohren vorstellen und präsentiert in dem Geschäft gleichzeitig ihre Bilder.

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Charge-Kalender 2014Sie suchen noch ein schönes Weihnachtsgeschenk, dass nicht nur beim Schenken, sondern auch beim Kaufen Freude macht? Dann hat die Redaktion einen Tipp für Sie: Der Kalender vom CHARGE Syndrom e. V. ist wieder da und kostet wie jedes Jahr 5 Euro pro Stück zuzüglich Portokosten. Er wurde gestaltet von zwölf jungen Künstlern, die alle das CHARGE-Syndrom haben. Für das Layout zeichnet Elke Ludwig verantwortlich. Mehr Infos zum Verein: www.charge-syndrom.de

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