Der Jahreswechsel ist traditionell die Zeit für gute Vorsätze: Ob mehr Zeit mit der Familie verbringen, mehr Sport treiben oder gesundheitsbewusster leben. Viele Menschen nehmen sich vor, diese Dinge im neuen Jahr endlich umzusetzen. Dabei gelingen die Vorsätze, die sich schnell und unkompliziert umsetzen lassen. Wie etwa ein kostenloser Hörtest.

Die Ergebnisse geben verlässlichen Aufschluss über das persönliche Hörvermögen und darüber, ob man nach ungefähr einem Jahr einen weiteren vorsorglichen Hörtest machen sollte oder mit einer komfortablen Hörgeräteversorgung wieder besser hören und verstehen könnte.

"Niemand sollte so lange warten, bis ihn das eigene Gehör im Stich lässt", sagt Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören und verweist darauf, dass regelmäßige Hörtests die beste Vorsorge sind. Daher gilt laut Stropahl: "Nicht zögern, sondern handeln! Auf der sicheren Seite sind alle diejenigen, die den regelmäßigen Hörtest für sich zur ganz normalen Routine machen. Am besten einmal im Jahr, spätestens ab einem Alter von etwa 45 Jahren."

Die fachkundige und schnelle Überprüfung des Hörvermögens bieten die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören grundsätzlich kostenlos an. Sollten sich beim Hörtest Hörminderungen herausstellen, sind die FGH Hörgeräteakustiker zugleich Kompetenzpartner Nummer eins bei Auswahl und Anpassung der individuell geeigneten Hörgeräte. Die Qualität und die Leistungsbandbreite moderner Hörsysteme garantiert heute höchste Zufriedenheitswerte bei den Nutzern. Hervorgehoben werden die hohe Sprachverständlichkeit, der Tragekomfort und die zurückgewonnene Lebensqualität. Wichtige Verbraucherinformation dazu: die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für Hörgeräteversorgungen auf aktuellem technologischen Standard.

Die Versorgung durch einen Hörgeräteakustiker steht für individuelle Dienstleistung und aktuelle Technik auf dem neuesten Stand.

zg

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