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Die Bundesregierung will das zum 01.08.2020 aufgelegte Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ überarbeiten und neu aufspannen. Das berichtet die „Deutsche Handwerks Zeitung“. Nachdem der Start verhalten ausfiel, hatte die Bundesregierung im Dezember 2020 die Fördervoraussetzungen gelockert. Inzwischen erhalten alle Unternehmen eine Ausbildungsprämie, die innerhalb von zwei zusammenhängenden Monaten zwischen April und Dezember 2020 coronabedingte Umsatzeinbußen in Höhe von 50 Prozent nachweisen können und dennoch die Zahl ihrer Ausbildungsplätze nicht verringert haben. Alternatives Förderkriterium: Die Betriebe hatten in fünf zusammenhängenden Monaten Umsatzeinbußen von durchschnittlich 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine verlorene Coronageneration könne sich die Gesellschaft weder sozial noch wirtschaftlich leisten, zitiert die DHZ Bundesarbeitsminister Hubertus Heil.       ML

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