Forscher der US-amerikanischen Standford University ist es gelungen, hoch spezialisierten Haarzellen des Innenohrs im Labor zu züchten – und zwar aus embryonalen Stammzellen und reprogrammierten Fibroblasten von Mäusen, berichtet die Ärzte Zeitung. Die künstlich erzeugten Zellen, die neue Hoffnung für die Behandlung schwerhöriger oder gehörloser Menschen schüren, sahen in ihrer Struktur aus wie die natürlichen Haarzellen. Zudem ließen sich unter dem Elektronenmikroskop die gleichen Reaktionen beobachten. red