Hörsysteme | Technik | Zubehör

EHIMA und Bluetooth planen neuen Standard

altBestehende Bluetooth-Profile sollen ergänzt und ein neues, speziell für Hörgeräte, entwickelt werden. Das ist das gemeinsame Ziel der European Hearing Instrument Manufacturers Association (EHIMA) und der Bluetooth Special Interest Group (SIG), teilte erstere Mitte März mit. Es sei wichtig, dass Nutzer ihre Hörsysteme „mit möglichst vielen erhältlichen Smartphones und anderen Multimedia-Geräten verbinden (…) können“, begründete EHIMA-Generalsekretär Soren Hougaard die Zusammenarbeit in einer Presseinformation. „Um dies zu erreichen, müssen wir einen Standard definieren, den jeder Hersteller in seinen Geräten umsetzen kann.“

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CIC-Anpassung: Besser offen oder geschlossen?

CIC-Special Hörakustik Klangbeispiel© KlangspektrumDie "Hörakustik" hat gerade ein Special zu Completely-In-Canal-Hörsystemen (CIC) veröffentlicht. Darin gehen zwei Autoren näher auf die Besonderheiten bei der Anpassung von CICs ein, vor allem die Wahl der richtigen Belüftung.

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Neues Hörakustik-Special zu extra kleinen Hörsystemen

Hörakustik-Special CIC Completely-in-CanalMöglichst unsichtbar wünschen sich viele Kunden ihr Hörsystem. Bauformen wie das CIC (Completely-in-Canal) oder IIC (Invisible-in-Canal) kommen diesem Anspruch entgegen, fristen aber dennoch ein Nischendasein. Diese Geräte bieten jedoch nicht nur eine anspruchsvolle Herausforderung für unseren Berufsstand, sondern auch vielfältige Möglichkeiten und Chancen, die genutzt werden sollten.

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Geers ruft Gehörschutz zurück

Die Akustikerkette Geers Hörakustik AG & Co. KG hat auf einen freiwilligen Produkt-Rückruf aufmerksam gemacht. Betroffen sind laut einer Presseerklärung „Produkte vom Typ ‚Gehörschutz ProActiv Universal Music‘, die in dem Zeitraum 11. März 2013 bis 19. April 2013 (…) verkauft wurden“. Es handele sich um einen Standardgehörschutz mit grünem Filter, bei dem eine Qualitätskontrolle gezeigt habe, „dass der Artikel (…) aufgrund einer fehlenden beziehungsweise beschädigten Membran möglicherweise nicht die Schalldämmung beziehungsweise Lärmreduzierung erreicht, die in der Produktinformation beschrieben ist“. Daher bestünde das Risiko, dass das Gehör bei der Nutzung eines fehlerhaften Produktes und zu hohen Lautstärken dauerhaft geschädigt werde.

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