Know-how und Forschung aus Oldenburg

©Foto: Wilfried CordesDie Universität Oldenburg hat im Rahmen der Exzellenzstrategie, dem Nachfolgeprogramm der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern, die erste Hürde genommen.

Der Exzellenzcluster-Antrag „Hearing4all: Research for personalized treatment of hearing deficits/Hören für alle: Forschung zur individuellen Behandlung von Hörstörungen“ ist positiv bewertet worden. Die Oldenburger haben, basierend auf den Ergebnissen des bisherigen Exzellenzclusters, den Antrag gemeinsam mit Hörforschern aus Hannover entwickelt. Das teilte die Universität auf ihrer Internetseite mit. Bis Februar 2018 muss nun der Vollantrag bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft vorliegen, über den im September 2018 eine internationale Kommission abschließend entscheidet.

An dem aktuell geplanten Vorhaben sind 25 Neurowissenschaftler, Mediziner, Psychologen, Linguisten, Physiker und Ingenieure der Universitäten Oldenburg und Hannover sowie der Medizinischen Hochschule Hannover beteiligt. „Hearing4all“ gehört zu den weltweit führenden Zentren in Medizintechnik, Hörforschung, Audiologie, medizinischer Diagnostik und Therapie. Etwa 80 Prozent aller Hörgeräte weltweit enthalten Know-how aus Oldenburg. zg

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