Begriff des Monates: 3-D-Druck

Mittlerweile kann man Essen, Baustoffe, Otoplastiken und sogar Organe mit ihnen herstellen: 3-D-Drucker. Sie erleichtern in vielen Branchen die Herstellung und senken damit auch die Produktionskosten. Nun sind selbst die Kosten für 3-D-Drucker und 3-D-Scanner gesunken. Doch wann ist eine solche Anschaffung zu empfehlen?

Für Hörgerätehersteller wie auch Otoplastiklabore gehört der Einsatz von 3-D-Druckern seit vielen Jahren zur absoluten Routine. Bei der Herstellung von Otoplastiken können so nicht nur höhere Stückzahlen erreicht werden, sondern auch eine höhere Präzision und damit auch eine höhere Qualität. Nun erreicht der 3-D-Druck auch die kleinen Betriebe. Doch was ist ein 3-D-Drucker überhaupt?

Beim 3-D-Druck werden dreidimensionale Werkstücke schichtweise aufgebaut. Der Aufbau erfolgt computergesteuert aus einem oder mehreren flüssigen oder festen Werkstoffen nach vorgegebenen Maßen und Formen (CAD). Beim Aufbau finden physikalische oder chemische Härtungs- oder Schmelzprozesse statt. Typische Werkstoffe für das 3-D-Drucken sind Kunststoffe und Kunstharz, wie etwa bei der Herstellung von Otoplastiken.


Für welches Unternehmen sich eine Anschaffung lohnt, welche Software Experten empfhelen und mit welchen Kosten zu rechnen ist, lesen Sie im Sonderteil 3-D-Technik der Juni-Ausgabe. "Hörakustik"- einfach mehr wissen.

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